Spannender Psychothriller in Christchurch

Paul Cleave: Der Tod in mir

Der erste Roman von Paul Cleave, Der siebte Tod, hatte mich nicht völlig überzeugt, doch ich wagte mich dennoch an ein weiteres Werk heran: Der Tod in mir. Diesmal wurde ich nicht enttäuscht.

Edward Hunters Leben war nicht einfach, denn sein Vater war ein landesweit bekannter Serienmörder. Doch Edward hat sein Leben im Griff und eine kleine Familie. Als er mit seiner Frau bei einer Bank für ein Darlehen für ein Haus vorspricht, wird die Bank überfallen und seine Frau erschossen.

Der Tod in mir: Thriller

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Die Ermittlungen der Polizei stellen ihn nicht zufrieden und so geht er allen Warnungen zum Trotz auf eigene Faust der Sache nach. Auf der Suche nach den Mördern seiner Frau kommt er auch wieder in Kontakt mit seinem Vater. Auch wenn die Bande nicht wirklich wieder geschmiedet werden können, verhilft er ihm zur Flucht.

In Edward meldet sich auch immer wieder eine Stimme, die er sein Leben lang unterdrücken konnte: Das Monster. Ist von der Neigung seines Vaters doch etwas an ihn vererbt worden?

Eine absolut spannende Jagd nach den Verbrechern beginnt. Immer wieder erlebt der Leser die Verzweiflung von Edward mit, der sich auf einer seelischen und psychischen Gratwanderung befindet.

Das Ende des Romans ist dabei bemerkenswert rund. Es ist nicht das Happy End, welches man Edward oder jedem anderen in seiner Lage wünschen würde, doch absolut passend.

Aus meiner Sicht das bislang beste Werk von Paul Cleave und daher eine dringende Leseempfehlung, wenn man nicht zu zart besaitet ist: Der Tod in mir.

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