aufgeschlagenes Buch

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Ein Mörder mit Alzheimer – Paul Cleave: Zerschnitten

Paul Cleaves Thriller gehören für mich seit seiner ersten Veröffentlichung zu einem Must-Read und werden immer mit Spannung erwartet und gleich am Erscheinungstag gekauft. Sein neuestes Werk trägt in Deutschland den Titel “Zerschnitten” und fand somit auch zuletzt seinen Weg in meine Hände. Paul Cleave bricht mit seiner Reihe rund um diverse Ermittler und Psychopathen in Christchurch und bringt einen eigenständigen Thriller hervor, der es in sich hat.

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#RPGaDAY2015 – Frage und Antwort 9

Gestern lag ich mit meiner Einschätzung, dass The Big Bang Theory wohl die meistgenannte Antwort sein würde ziemlich daneben. Wieder etwas gelernt und tatsächlich habe ich auch einige interessante Antworten in den Sozialen Netzwerken und Weblogs gesehen, wenngleich doch einige der genannten Serien doch zu speziell und mehr für meinen Sohn sind. Dennoch hat sich meine ToSee-Liste noch einmal erweitert hat.

Und nebenbei bemerkt endet heute Mittag die Kickstarter Kampagne des deutschen Dresden-Files Rollenspiels. Mit rund 42.000 € und rund 360 Unterstützern ist das Projekt fast schon mit 300% finanziert. Wer da also noch einsteigen möchte, für den ist dies also der allerletzte Aufruf.

Aber zum Thema: Die neunte Frage der #RPGaDAY Aktion diesen Jahres ist wieder einmal nicht so leicht zu beantworten.

Welcher Film/welches Buch sähest du am liebsten als ein Rollenspiel?

(Favourite Media you wish was an RPG?)

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Tankstelle in Neuseeland

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Paul Cleave: Der 5-Minuten-Killer

Um es vorweg zu nehmen: Der neuseeländische Autor Paul Cleave bleibt bei mir in der Hitliste der favorisierten Autoren weiterhin auf dem ersten Platz. Mit seinem aktuellen und zwischenzeitlich achten Roman “Der Fünf-Minuten-Killer” hat er dies wieder einmal klar bestätigt.

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Paul Cleave: Opferzeit

An Paul Cleave führt auch weiterhin kein Weg vorbei. Sein jüngstes Werk lag zwar seit dem Erscheinungsdatum in 2013 bei mir auf dem viel zu großen Stapel der ungelesenen Bücher, war dann aber das erste, welches ich zur Hand nahm, als sich nun wieder Zeit zum Lesen ergeben hat. 672 Seiten zählt der Band und ist damit haptisch zum Lesen eher schwierig zu handhaben. Inhaltlich landet der Leser wieder in Christchurch und trifft auf alte Bekannte aus den älteren Romanen. Zwar handelt es sich hier inhaltlich um einen abgeschlossenen, eigenständigen Roman, dennoch ist das Vorwissen aus den älteren Bänden (z.B. Der siebte Tod) zu empfehlen.

Paul Cleave hat eine düstere Welt um Christchurch geschaffen, so dass man am liebsten gar nicht in diese Gegend reisen möchte. Mord und Totschlag sind in Neuseeland weiterhin nur die geringsten anzutreffenden Übel. Doch zum Glück gibt es Menschen wie Detective Schroder, die trotz aller Widrigkeiten versuchen die Menschen in Christchurch vor dem Bösen zu bewahren. Detective Schroder selber ist nach den Vorfällen aus dem letzten Werk (Das Haus des Todes) vom Polizeidienst ausgeschlossen worden. Nun verdingt er sich als Berater für eine fragwürdige Fernsehshow und kommt so wieder mit Joe, dem Serienmörder und ehemaligen Hausmeister der Polizeidienststelle in Kontakt. Joe selber wurde vor einem Jahr gefasst und wartet nun auf seine Verhandlung. Weiterhin auf freiem Fuß ist Joes Freundin Melissa X, die nun alles daran setzt ihren Freund aus der Haft zu befreien.

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Paul Cleave: Die Totensammler

Bild via Amazon (Link zum Angebot) Paul Cleave hat sich zu einem Must Read Autor entwickelt und seine Werke liegen in der Regel schon am Erscheinungstag auf meinem Lesestapel. So war es auch mit dem 2011 Werk Die Totensammler. Da das Buch mehr oder weniger gleichzeitig mit diversen anderen Thrillern auf den Markt kam, habe ich es erst zum Jahreswechsel 2012 ausgelesen in das Bücherregal gestellt und bereut es nicht schon früher zur Hand genommen zu haben. Paul Cleave schafft eine düstere … weiterlesen…

Paul Cleave: Die Toten schweigen nicht

Der dritte Roman von Paul Cleave, die Toten schweigen nicht, überzeugt auf ganzer Linie. Ein Friedhof voller Leichen könnte ein ebenso passender Titel sein. Der Reihe nach: Theodor Tate ist ein typischer Hauptdarsteller in einem Paul Cleave Thriller. Vor zwei Jahren hat er durch einen tragischen Unfall mit einem betrunkenen Autofahrer seine Tochter verloren und seine Frau ist seitdem in einer Art Wachkoma gefangen. Seinen Job als Ermittler bei der Polizei hat er aufgegeben und schlägt sich seither als Privatdetektiv durchs Leben. … weiterlesen…

Paul Cleave: Der Tod in mir

Der erste Roman von Paul Cleave, Der siebte Tod, hatte mich nicht völlig überzeugt, doch ich wagte mich dennoch an ein weiteres Werk heran: Der Tod in mir. Diesmal wurde ich nicht enttäuscht.

Edward Hunters Leben war nicht einfach, denn sein Vater war ein landesweit bekannter Serienmörder. Doch Edward hat sein Leben im Griff und eine kleine Familie. Als er mit seiner Frau bei einer Bank für ein Darlehen für ein Haus vorspricht, wird die Bank überfallen und seine Frau erschossen.

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Paul Cleave: Der siebte Tod

In Christchurch, der Heimatort von Paul Cleave geht ein Serienkiller um. Bereits sechs Frauen hat er bestialisch vergewaltigt und ermordet. Doch als dann eine siebte Frauenleiche auftaucht wird Joe, der Serienkiller und Hausmeister bei der Polizei von Christchurch stutzig, denn diese Frau – auch wenn der Modus Operandi seinem Stil ähnelt – war nicht sein Opfer. Nun startet Joe seine eigenen Ermittlungen und sucht nach dem Mörder der siebten Frau um ihn zur Strecke zu bringen und ihm vielleicht auch noch seine Morde anzuhängen. Schnell wird ihm klar, dass er den Verdächtigen unter den Polizisten zu suchen hat.

In Paul Cleave: Der siebte Tod begleitet man den Serienkiller bei seinem mörderischen Hobby und seinen Ermittlungen. Joe gibt sich dabei als geistig zurückgeblieben aus und hat so einen einfachen Job als Putzmann bei der Polizei erhalten. Auf diese Weise hat er Einblick in die Ermittlungsergebnisse in seinem Fall und belächelt die unfähigen Polizeibeamten, die stetig im dunkeln tappen. Doch seine Überheblichkeit wird ihm letztlich durch die von ihm unterschätzte Kollegin Sally zum Verhängnis.

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