Kliff

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Michael Robotham: Der Schlafmacher

Alles wieder gut, zumindest, was mich und Michael Robotham betrifft. Der vorherige Roman “Erlöse mich” hatte mich mal wieder nicht ganz so begeistert, doch der derzeit letzte Band der Joe O'Loughlin Reihe hat mich dann wieder umgehauen.

Professor Joe O'Loughlin ist ein britischer Psychologe, der gelegentlich durch die Polizei als Sachverständiger oder Berater bei kniffligen Kriminalfällen hinzugezogen wird. So auch im Psychothriller “Der Schlafmacher”, in dem es zunächst um die Aufklärung eines Doppelmordes geht. Eine geschiedene Frau und ihre 18jährige Tochter wurden in ihrem Farmhaus bestialisch ermordet aufgefunden. Sechs Verdächtige hat die Polizei auf ihrer Liste, doch für keinen Indizien oder Beweise genug um eine Verhaftung vornehmen zu können.

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Blick durch ein Loch in der Wand

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Michael Robotham: Erlöse mich

Marnie Logan steckt in Schwierigkeiten. Vor über einem Jahr ist ihr Mann Daniel spurlos verschwunden und hat sie mit ihren beiden Kindern und vor allem mit einem Berg an Spielschulden sitzen lassen. Vom skrupellosen Geldverleiher zur Prostitution gezwungen, von ihrem Familien- und Freundeskreis gemieden sucht sie Unterstützung bei ihrem Psychologen Joe O'Loughlin.

O'Loughlin erkennt bald, dass die attraktive Frau mehr Probleme hat, als in den Sitzungen bislang zur Sprache gekommen sind. Und spätestens als Marnie auch noch in das Visier der Polizei gerät, bittet er seinen Freund, den pensionierten Polizisten Vincent Ruiz um Unterstützung bei der Suche nach Daniel und der Aufklärung der merkwürdigen Ereignisse rund um die zweifache Mutter.

O'Loughlin und Ruiz müssen schon recht schnell zugeben, dass Daniel nicht der einzige Mensch in Marnies näherem Umfeld ist, der “verschwunden” ist. Birgt die Patientin eine düstere Vergangenheit und stimmen die Warnungen vor Marnie, die ihre Bekannten den Beiden gegenüber äußern?

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aufgeschlagenes Buch

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Ein Mörder mit Alzheimer – Paul Cleave: Zerschnitten

Paul Cleaves Thriller gehören für mich seit seiner ersten Veröffentlichung zu einem Must-Read und werden immer mit Spannung erwartet und gleich am Erscheinungstag gekauft. Sein neuestes Werk trägt in Deutschland den Titel “Zerschnitten” und fand somit auch zuletzt seinen Weg in meine Hände. Paul Cleave bricht mit seiner Reihe rund um diverse Ermittler und Psychopathen in Christchurch und bringt einen eigenständigen Thriller hervor, der es in sich hat.

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Explosion

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Chris Mooney: Scream

Chris Mooneys Thriller gehören zu denen, die bei mir immer erstaunlich lange auf dem Stapel liegen bleiben – völlig zu unrecht. Der 2009 erschienene Roman Scream hat es auch mit in den Urlaub geschafft und wurde dort dann auch endlich mit einer Lektüre belohnt.

Scream ist kein Band der Darby McCormick Reihe von Chris Mooney, sondern befasst sich mit dem ehemaligen FBI Profiler Jack Casey, etwas, was mir nach wie vor das Hirn zermartert, denn ich bin mir sicher, dass ich seine Vorgeschichte bereits in einem Buch gelesen habe, aber auch nach intensiver Recherche finde ich dazu nichts.

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Bücherregal

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Chad Taylor: Shirker

Es war auf der Buchmesse 2013 in Frankfurt, als ich im Rahmen eines Interviews auf den neuseeländischen Autor Chad Taylor aufmerksam gemacht wurde. Das Interview, bzw. den Talk auf der Bühne führte niemand geringeres als Wulf Dorn durch. Und mit Paul Cleave, der sich ebenfalls unter den Gästen befand, war dies eine der interessantesten Veranstaltungen an jenem Tag. Chad Talyor wurde von Wulf Dorn als einen seiner bevorzugten Thriller Autoren vorgestellt, also gab ich ihm eine Chance und bestellte mir eines seiner Werke: Shirker.

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Kellerruine

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Wulf Dorn: Mein Böses Herz

Der Output an Büchern ist bei Wulf Dorn nicht so hoch wie bei manch anderem Autor, doch dafür waren alle Werke bislang von herausragender Qualität. Jüngst habe ich nun “Mein böses Herz” aus seiner Feder ausgelesen, einem weiteren Psychothriller, allerdings diesmal ein über 400 Seiten starkes Jugendbuch.

“Ich musste ihnen beweisen, dass ich nicht verrückt war. Ihnen, aber auch mir selbst. Dies war vielleicht meine einzige Chance mit dem Freak in mir fertigzuwerden, wegen dem Mum sich nachts die Augen ausweinte.”

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Alte Gefängniszelle

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Michael Robotham: Sag, es tut dir leid

Mit dem siebten Band der Joe O'Loughlin Reihe von Michael Robotham, der Insider, war ich ja nicht so glücklich gewesen, wenngleich es in diesen Tagen eine ungeahnte Aktualität gewonnen hat. Erheblich versöhnlicher hat mich dann der achte Band, Sag, es tut dir leidkommerzieller Link gestimmt.

Der Psychologe Joe O'Loughlin möchte eigentlich nur ein paar Tage mit seiner Tochter verbringen, als er kurzerhand von der Polizei als Berater bei einer Ermittlung zu einem Mordfall hinzugezogen wird um ein Gutachten über einen Verdächtigen zu erstellen. Gründlich, wie O'Loughlin ist, stößt er dann auch kurzerhand auf einige Ungereimtheiten.

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