Call of Cthulhu Podcast 16.09 – Bleicher Mond – Teil 9

Die Expedition unter die Pyramide hatte eine gewaltige Kammer, viel mehr ein Saal, eine überdimensionierte Bibliothek oder ein Museum mit abstrakten Objekten offenbart. Vorsichtig haben sich die sieben Mitglieder der Expedition vorgewagt, doch jeder Gang, jedes Objekt ist einzigartiger als das nächste.
Und nicht nur, dass sich der Zweck dieser Maschinen und die Titel der Bücher den Menschen nicht erschließt, scheinen einige Exponate auch eine Art Magie zu besitzen. Ellie-Mae verfiel in Panik, brachte damit allerdings die Erkenntnis, dass hier eine atembare Luft vorherrscht. Zum Glück für Lincoln Harmsworth, der panisch schreiend, ohne Helm und ohne Erinnerung, von einer Expedition in einen dunklen Bereich zurückgekehrt ist. Und der Leiter der Mission, Commander Niles, hat nicht nur seine Haut, sondern auch einen Teil seines Sprachvermögens eingebüßt.

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Call of Cthulhu Podcast 16.08 – Bleicher Mond – Teil 8

“Einige Tage sind vergangen und die Erkundungen und Forschungen sind nur zäh vorangeschritten. Doch dann macht Dr. o’Finnigan eine interessante Entdeckung auf einer der Fotografien von Lincoln Harmsworth. Was zunächst nur wie ein Schatten am Rande des Bildes aussah, entpuppte sich tatsächlich als Mechanismus – in fünf Metern Höhe.
Endlich hatte sich damit ein Zugang zu einer der Pyramiden ergeben und fast schon überschwänglich sind die vier Abenteurer in Begleitung einiger skeptischer Marine Soldaten in das Gewölbe hinabgestiegen. Eine lange, gewaltige Wendeltreppe führte in den Boden hinein, tief unter der Pyramide und an ihrem Ende standen die Entdecker vor einem weiteren großen, dreieckigen Portal. Eine Schleuse, wie sie dann feststellen mussten, nachdem sie diesen Durchgang geöffnet und durchschritten hatten.”

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Call of Cthulhu Podcast 16.07 – Bleicher Mond – Teil 7

Die vier Hobbydetektive wurden von der britischen Marine nicht ganz freiwillig rekrutiert und gehören nun zur Besatzung der HMS Selene. Mit ihren jeweiligen Expertisen beteiligen sie sich an der Untersuchung des unglaublichen Fundes, den man gemacht hat.
Eine Reihe an bis zu 70 m hohen Pyramiden befinden sich in der gewaltigen Höhle, teilweise stehen diese unter Strom und zudem reichen sie bis tief in den felsigen Untergrund. Im Schutt am Rande der Fundstätte können fremdartige Gegenstände gefunden werden, die den Forschern Rätsel aufgeben. Auch die Inschriften an einigen Pyramiden sind mehr als rätselhaft und in einer Schriftsprache, die völlig unbekannt ist.

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Call of Cthulhu Podcast 16.06 – Bleicher Mond – Teil 6

Unter seinem Helm könnte man Kommandant Niles’ breites Grinsen sehen, als er diese Worte ausspricht.
Nun haben es die vier Abenteurer also geschafft. Es war kein leichter Spaziergang, doch nun stehen sie hoch oben und überblicken ein Tal – oder vielmehr eine gewaltige Höhle – mit zahlreichen Pyramiden.
Trotz der dicken Tauchanzüge und schweren Rucksäcke fühlen sie sich erstaunlich leicht, wenngleich der Anblick, der sich vor ihnen auftut, im Moment jede Last verdrängt.

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Call of Cthulhu Podcast 16.05 – Bleicher Mond – Teil 5

Oha! Da scheinen sich die vier Abenteurer ihre Nasen wohl etwas zu tief in “Angelegenheiten” hineingesteckt zu haben!
Eigentlich wollten sie einen Besuch im Marine Hospital machen und den verunfallten Marinetaucher Hotchkiss befragen, doch auf dem Weg dorthin trafen sie auf einen liegengebliebenen Transporter der Marine. Und wie der Zufall es so wollte, transportierte dieser Kisten für die HMS Selene. Eine heiße Spur?
Die Verfolgung des LKWs führte sie an der Küste entlang weiter nach Norden, doch dann wurden sie unvermittelt ausgebremst und verloren fürs Erste die Spur. Am folgenden Tag nahmen die vier Investigatoren die Spur wieder auf. Der LKW parkte auf dem Gelände eines eigentlich aufgelassenen Bergwerks – mit bewaffneten Wachmännern.

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Call of Cthulhu Podcast 16.04 – Bleicher Mond – Teil 4

Die Informationen passen vorne und hinten nicht. Egal, wo die Investigatoren nachfragen, sie erhalten widersprüchliche Informationen was die verunfallten Taucher betrifft. Es drängt sich der Verdacht auf, dass die Marine hier etwas verbergen will. Allerdings ist Geheimhaltung durchaus ein gutes Recht der Militärs, vor allem, wenn es um eine neuartige, experimentelle Waffe gehen soll, wie ein Unterseeboot.

Dennoch: die vier wollen sich nicht damit zufriedengeben und haben noch ein paar Punkte auf ihrer Liste. Hotchkiss, eines der Opfer des ersten Unfalls von vor ein paar Wochen, könnte im Marine Hospital angetroffen werden. Vielleicht ist dieser redselig genug um ein paar Fragen zu klären.
Nach einem deftigen Abendessen im Hotel zum Bahnhof von Barrow-in-Furness geht es nun zum Hospital.

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Call of Cthulhu Podcast 16.03 – Bleicher Mond – Teil 3

Bei einem Experiment im Londoner Diogenes Club machte ein junger Mann einige Aussagen über die Zukunft. Die Anwesenden betrachteten das Resultat eher skeptisch, jedoch als dann ein paar Tage später in Zeitungsbericht über einen Taucherunfall bei der Marine mit eben jenen beim Experiment benannten Namen erschien, wurde die Neugier geweckt.
Die vier Investigatoren reisten sogleich nach Barrow-In-Furness, einem kleinen Fischerdorf bei Lancashire wo sich der Unfall ereignet hatte und nun eine Anhörung dazu stattfinden sollte. Die Neugierde konnte damit nicht befriedigt werden, sie wurde im Rahmen der richterlichen Untersuchung eher noch befeuert.
Am Hafen ergaben sich dann weitere Ungereimtheiten. Der Hafenmeister wirkte auf einmal sehr neugierig und der überaus hilfreiche, alte Kapitän eines Bergungskutters deutete mit seiner Expertise auf einige Widersprüche hin.

Lohnt sich ein Besuch bei Dr. Garden, der die toten Marinetaucher untersucht hatte? Und wo ist die HMS Selene, von der aus die Taucher zum Wrack hinab getaucht und letztlich verunglückt sind?

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Call of Cthulhu Podcast 16.02 – Bleicher Mond – Teil 2

Eigentlich waren die vier Besucher der denkwürdigen Präsentation im Diogenes Club äußerst skeptisch. Der schwedische Nobelpreisträger Professor Moe hatte einen jungen Mann unter Hypnose in die Zukunft blicken lassen, der dabei äußerst wirre Gesprächsfetzen von sich gegeben hatte. Doch als einige Tage später in der Zeitung Namen auftauchten, die der junge Mann in seiner Vision genannt hatte, wurden die vier doch etwas hellhörig.

Kurzerhand, natürlich um den Beweis anzutreten, dass dies alles nur Zufall oder Schwindel ist, machten sie sich von London aus auf nach Lancashire. Am Vormittag des folgenden Tages soll dort die öffentliche Anhörung stattfinden, bei der die Ursache des Todes der beiden Marinetaucher Jones und Barber ermittelt werden.

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