Call of Cthulhu Podcast 03.10 – Gangster – Aufstieg und Niedergang eines Imperiums – Teil 10

Es ist wieder ein wenig her, seit die Mitglieder der Porterhouse-Six Gang zum Dinner mit Jimmy Delayn geladen waren. Ihren Boss, Tylor Banks, hatten sie nicht rechtzeitig auftreiben können und auch heute noch bleibt er spurlos verschwunden. Da seine Leiche bislang noch nicht aufgetaucht ist, besteht noch Hoffnung, wenngleich alle verfügbaren Spuren in Sackgassen endeten.

Auf Jimmys Geheiß fungiert Francesco nun als Interims-Boss, eine Entscheidung, die die ehemalige Nummer 2, Luigi Parinelli, nicht mit Freude aufgenommen hat.

In über einem Monat, im Mai des Jahres 1929, steht das große Treffen der Syndikate in Atlantic City an, zu dem auch die Führung der Porterhouse-Six Gang geladen ist. Doch bis dahin müssen Francesco, Falcone und Jacopo sowie ihre Handlanger den Laden in Chicago unter Kontrolle halten.

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Cast:
avatar Dominik
Falcone di Maria
avatar Thomas
Franceso Russo
avatar Tomasz
Jacopo Galli
avatar Michael
Spielleiter
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Jim Butcher: Grabesruh – Die dunklen Fälle des Harry Dresden

Jim Butcher: Grabesruh – Die dunklen Fälle des Harry Dresden

Mit der Lektüre der Romanreihe rund um den Magier Harry Dresden in Chicago habe ich erst spät begonnen, sodass ich auch jetzt erst den dritten Band beenden konnte und noch einige Bände vor mir liegen. Das nun ausgelesene Buch unter dem deutschen Titel Grabesruh bringt den Magiekundigen Dresden in Kontakt mit Geistern, die aus dem Niemalsland in die gegenwärtige Welt der Menschen vordringen und gehäuft für Unruhe sorgen. Doch bei den Geistern alleine bleibt es nicht, denn schon bald wird dem Magier klar, dass hinter den zahlreichen Störungen etwas persönliches steckt.

Harry Dresden ist ein Magier, der mit einem eigenen Eintrag in den Gelben Seiten verzeichnet ist und als eine Art Privatdetektiv seine magischen Fähigkeiten zur Verfügung stellt. Gelegentlich wird er auch von einer Sondereinheit der Polizei als Berater herangezogen, wenn es Verbrechen aufzuklären gilt, deren Gestalt sich mit herkömmlichen Mitteln nicht erschließen lässt. Doch es scheint viel häufiger der Fall zu sein, dass Dresden sich mit größeren Ereignissen auseinandersetzen muss, als der Suche nach verlorenen Gegenständen.

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Katzen im Weltall – ein Interview mit Martin vom Eskapodcast

Katzen im Weltall – ein Interview mit Martin vom Eskapodcast

Es ist ein wenig still geworden um den Eskapodcast, unlängst erschien überraschend eine Interviewfolge mit Judith und Christian Vogt nach einer längeren Sendepause sowie gestern eine Folge in neuer Besetzung zum Thema Atmosphäre im Rollenspiel. Auf der MantiCon traf ich Martin vom Eskapodcast und versuchte sogleich vergeblich zwischen zwei Spielrunden ein wenig mehr aus ihm herauszulocken. Immerhin konnte ich ein Interview mit ihm vereinbaren um hinter die Kulissen des Eskapodcasts zu schauen und vielleicht auch das ein oder andere Geheimnis zu lüften.

Hallo Martin, sonst bist Du ja immer derjenige, der Fragen stellt, heute freue ich mich, dass ich Dir einmal ein knappes Dutzend dreckiger Fragen stellen darf – und Du diese dann beantwortest!

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Gefangenendilemma 4: die Gefangenen in der Mine

Gefangenendilemma 4: die Gefangenen in der Mine

Wieder einmal habe ich ein kleines Rätsel, das durch die Rahmenhandlung in die Kategorie Gefangenendilemma fällt. In diesem speziellen Logikrätsel betrifft es dabei nicht nur eine kleine Zahl an Gefangenen von denen nur einer frei kommt, sondern eine große Gruppe an Zwangsarbeitern in einer Mine, denen ein Herrscher die Freiheit gelobt, zumindest wenn sie sich geschickt anstellen.

Ein grausamer König hat seine Gefangenen in einen seiner dunkelsten und tiefsten Bergwerke entsandt um dort für ihn die begehrte Kohle (oder waren es Gold und Diamanten?) zu Tage zu fördern. Nach Jahren der Schinderei gelobt der Herrscher nun den Gefangenen die Freiheit zu schenken, wenn sie gemeinsam eine Aufgabe lösen ohne sich dabei abzustimmen.

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André Wiesler: Protektor – Monsterjäger mit Sockenschuss

André Wiesler: Protektor – Monsterjäger mit Sockenschuss

Spätestens nachdem Klaus Holger versehentlich ein Pornofilmchen über den Newsletter seiner Firma an alle Kunden des Unternehmens versandt hatte, ging es in seinem Leben nur noch bergab. Seinen Job, seine Freundin und letztlich auch seine Wohnung hat er auf diese Weise verloren. Doch Klaus Holger lässt sich nicht unterkriegen und nach einem Discobesuch mit seinem Kumpel verändert sich einiges. Plötzlich interessieren sich die Frauen für Klaus und eine, mit der er ein Schäferstündchen hatte, bezeichnet ihn als den neuen Protektor. Neben dieser Bezeichnung trägt er seit dieser Nacht allerdings auch ein merkwürdiges Zeichen an seiner Hand, bei dem die Medizin vor einem Rätsel steht.

Als Protektor ist es seine Aufgabe die Welt vor dem Bösen zu beschützen, vor Dämonen aus der Unterwelt, die auf einmal überall aufzutauchen scheinen, ebenso wie Wahrheiten über seinen Vater, die Klaus lieber nicht wissen möchte. Völlig ahnungslos, aber immerhin mit einem Tierbegleiter – der Kuh Kunigunde – ausgestattet, zieht Klaus Holger also los.

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Gefangenendilemma 3: drei Gefangene und fünf Marterpfähle

Gefangenendilemma 3: drei Gefangene und fünf Marterpfähle

Wieder einmal möchte ich ein kniffliges Rätsel präsentieren, das ich in düster-makabere Kategorie Gefangenendilemma einsortieren möchte. In diesem Fall spielt die Hintergrundgeschichte bei einem indigenen Stamm, oder politisch inkorrekt: bei den Indianern.

Drei unvorsichtige Reisende sind von den tapferen Kriegern eines Indianerstamms aufgegriffen worden, die – wie es bei den Gefangenendilemmata üblich ist – besonders grausam sind. Mit verbundenen Augen werden die drei jeweils an einen Marterpfahl gebunden und zwar dergestalt, dass der erste lediglich in die weite Prärie blicken kann, der zweite den Marterpfahl des ersten und der dritte die beiden Marterpfähle der beiden anderen Gefangenen sehen kann.

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Vincent Voss: Frischfleisch

Vincent Voss: Frischfleisch

In der Nähe von Hamburg und am Frankfurter Flughafen ereignen sich sonderbare Vorfälle. In einer Schule läuft der Direktor Amok, Eltern dürfen in einem Kindergarten ihre Kleinen nicht mehr abholen und das SEK, dass ein Flugzeug stürmt, sieht sich keinen Terroristen gegenübergestellt, sonder ganz normalen Menschen, die allerdings sehr bissig sind.

Ich bin immer noch auf der Suche nach einem wirklich umwerfenden Zombie Roman, der vor allem mit einer Hintergrundstory überzeugen kann. So habe ich meinen Gewinn beim Winter OPC 2016, dem Roman Frischfleisch, denn auch mit ein wenig Freude entgegengesehen. Vincent Voss beschreibt in seinem zweiten Band der Nullpersonen Reihe, wie die Epidemie sich langsam in Deutschland ausbreitet. Anders als in den üblichen Romanen, in denen diese Phase eher knapp gehalten wird um möglichst schnell in die Postapokalypse abzudriften, steckt man hier noch mitten im punktuellen Ausbruch der Zombie Plage.

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Sterne als Bewertungseinheit bei Rezensionen

Sterne als Bewertungseinheit bei Rezensionen

Zunächst gab es sie für Köche und Hotels, dann haben sie sich plötzlich überall wie eine Seuche verbreitet: Sterne als Bewertungseinheit für Produkte jeglicher Art – mit allen Konsequenzen.

Vor rund zwei Wochen hatte ich in meinem Beitrag über den Umgang mit Rezensionsexemplaren angedeutet, dass ich zwar auch dazu übergegangen bin mein abschließendes Urteil in eine fünfstufige Skala einzubetten, dies aber dennoch als vollkommen ungeeignet betrachte. Daran hat sich auch nichts geändert und Patricia, die Organisatorin der Follow Friday Blogaktion, pflichtete mir in dieser Ansicht bei und hat dies sogleich aufgegriffen um hieraus eine neue Frage zur Diskussion zu stellen:

Sternevergabe bei Rezensionen – Sinn oder Unsinn?

Dieser Frage komme ich dann nun mit diesem Beitrag gerne bei und muss gestehen, dass ich möglicherweise etwas das Thema verfehle, wenn ich nach ein wenig Theorie einen Vorschlag unterbreite, wie die “Sterne” denn aussehen könnten.

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