Rätsel

Mathematische Bilderrätsel

Bild: © Martina Berg / PantherMedia.net

In den sogenannten sozialen Netzwerken kursieren derzeit wieder eine ganze Reihe an Bilderrätseln, die vermeintlich einfache Rechenaufgaben darstellen, die dann mit der These, dass tausende Menschen diese Aufgabe nicht lösen können, überschrieben sind. Sieht man sich dann in den Kommentaren die angegebenen Resultate an, muss man leider annehmen, dass die These stimmt.
Doch was steckt hinter den Rechenaufgaben und warum sind sie so schwer?

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Bye-bye, Jetpack!

Das “Gespenst” der nahenden DSGVO wirft – so Gespenster das überhaupt können – seine Schatten voraus. Angst, Schrecken und Panik lugen hinter jeder Ecke, was mehr durch geschäftstüchtige Anwälte und vermeintliche Datenschutzexperten geschürt wird, als es möglicherweise tatsächlich erforderlich ist. Doch – und das möchte ich gleich vorweg schicken – als Verbraucher (und Dateninhaber) finde ich den Kerngedanken hinter der neuen EU Datenschutzverordnung mit dem sperrigen Namen Datenschutzgrundverordnung und der nicht minder üblen Abkürzung DSGVO mehr als gerechtfertigt. Dass diese Verordnung allerdings einige technische Möglichkeiten, an die wir uns gewöhnt haben, über den Haufen werfen könnten oder gar zunichte machen, steht auf eine anderen Blatt.

Doch der Datenschutz ist nicht neu und dass sich einige nicht EU ansässige Unternehmen zunächst darum eher einen feuchten Kehrricht kümmern, dürfte auch nicht verwundern. Die Einstellung ist hier eher im Sinne von “wenn ihr das nicht haben wollt, dann nutzt unsere Dienste doch einfach nicht.” Immerhin die großen Player haben verstanden, dass die EU zwar ein komisches Konstrukt ist, aber kein zahnloser Tiger und mit einer Marktmacht von 512 Mio. Menschen die USA locker in die Tasche stecken. Also versucht man die neuen Regelungen dann doch (vermutlich zähneknirschend) zu implementieren.

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Von Eisbären am Eisloch und andere Würfelrätsel

Bild: © moritz320 / Pixabay

Würfel eignen sich nicht nur hervorragend zur Erzeugung von Zufallskomponenten im Spiel, was auch schon bei den Römern gern genutzt wurde, sondern mit ihnen lassen sich auch die ein oder anderen kniffligen Rätsel realisieren. Drei Würfelrätsel möchte ich in diesem Beitrag vorstellen, selbstverständlich auch mit zugehöriger Lösung. Das Schema der Aufgaben ist dabei immer das gleiche und entsprechend auch der Lösungsweg. Für die hier präsentierten Rätsel werden reguläre sechsseitige Würfel benötigt. An langen Winterabenden kann dies zur Aufheiterung am Spieltisch genutzt werden. … weiterlesen…

Rätsel um 100 Affen und 1600 Bananen

Bild: © Pete Lintforth (HypnoArt) / Pixabay

Zur Abwechslung einmal ein eher mathematisch gelagertes Rätsel ohne Gefangene: 100 Affen haben viel Hunger, daher ist auch der Bedarf an Bananen entsprechend groß. Insgesamt steht nun ein Berg mit 1.600 Bananen zur Verfügung, um die die Affen sich nun streiten. Dabei kann es vorkommen, dass sich Affen einen ganzen Haufen sichern, andere wiederum leer ausgehen. Wie sie es aber auch anstellen, mindestens vier von ihnen werden die gleiche Anzahl an Bananen ergattert haben.

Stimmt dies? Und wenn ja, warum?

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Gefangenendilemma 4: die Gefangenen in der Mine

Bild: © Pexels / Pixabay

Wieder einmal habe ich ein kleines Rätsel, das durch die Rahmenhandlung in die Kategorie Gefangenendilemma fällt. In diesem speziellen Logikrätsel betrifft es dabei nicht nur eine kleine Zahl an Gefangenen von denen nur einer frei kommt, sondern eine große Gruppe an Zwangsarbeitern in einer Mine, denen ein Herrscher die Freiheit gelobt, zumindest wenn sie sich geschickt anstellen.

Ein grausamer König hat seine Gefangenen in einen seiner dunkelsten und tiefsten Bergwerke entsandt um dort für ihn die begehrte Kohle (oder waren es Gold und Diamanten?) zu Tage zu fördern. Nach Jahren der Schinderei gelobt der Herrscher nun den Gefangenen die Freiheit zu schenken, wenn sie gemeinsam eine Aufgabe lösen ohne sich dabei abzustimmen.

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Gefangenendilemma 3: drei Gefangene und fünf Marterpfähle

Bild: © poemnist / Shutterstock

Wieder einmal möchte ich ein kniffliges Rätsel präsentieren, das ich in düster-makabere Kategorie Gefangenendilemma einsortieren möchte. In diesem Fall spielt die Hintergrundgeschichte bei einem indigenen Stamm, oder politisch inkorrekt: bei den Indianern.

Drei unvorsichtige Reisende sind von den tapferen Kriegern eines Indianerstamms aufgegriffen worden, die – wie es bei den Gefangenendilemmata üblich ist – besonders grausam sind. Mit verbundenen Augen werden die drei jeweils an einen Marterpfahl gebunden und zwar dergestalt, dass der erste lediglich in die weite Prärie blicken kann, der zweite den Marterpfahl des ersten und der dritte die beiden Marterpfähle der beiden anderen Gefangenen sehen kann.

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Das Rätsel mit der Rolltreppe

Ein Mann läuft entgegen der Fahrtrichtung eine Rolltreppe hinauf und zählt dabei die Stufen, die er dabei nimmt. Es sind 90. In der gleichen Geschwindigkeit läuft er nun die Rolltreppe hinab, also mit der Fahrtrichtung und zählt diesmal 60 Stufen. Wie viele Stufen müsstet der Man nun überschreiten, wenn die Rolltreppe sich nicht bewegt um die Höhe zu überwinden? Lässt sich dies aus den gegebenen Angaben ermitteln?

Noch einmal habe ich ein klassisches Rätsel hervorgekramt, das mit ein wenig einfacher Mathematik gelöst werden kann, wenn man sich nicht in die Irre führen lässt.

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Wörterbuch

Bild: © PDPics / Pixabay (modifiziert)

Seid sie Recht bescheid wissen – wie jetzt?

Gelegentlich korrigiere (mittlerweile lektoriere) ich auch mal das ein oder andere Werk. Interessant dabei ist der Effekt, dass man auf einmal an sich selbst zu zweifeln beginnt, wenn Wörter oder Redewendungen im vorliegenden Text auftauchen, über deren korrekte Handhabung und Schreibweise auf einmal selber nicht mehr so recht sicher ist. Faktisch habe ich weder Germanistik studiert noch eine besonders gute Note in meinem vierten Abi-Fach (Deutsch) gehabt, doch Rechtschreibfehler waren eher selten der Auslöser für Punktabzüge.

Bei meinem aktuellen Lektorat bin ich auf einige Fragen der deutschen Sprache gestoßen, denen ich noch einmal genauer nachgehen wollte (musste). Dazu gebe ich dann noch meinen Aufreger Nummer 1 in heutigen Posts und schon habe ich vier Gründe für einen Blogbeitrag mit pädagogischem Wertbeitrag. Hinsichtlich des Beitragstitels sollte damit nun also keine Befürchtung bestehen, dass ich nun unter die Legastheniker gegangen sei.

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