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Mythras Podcast 01.02 – Weißer Tod – Teil 2

Die sechs Agenten des britischen und amerikanischen Geheimdienstes sind auf der Eisscholle gelandet. Wie befürchtet sind die Witterungsbedingungen katastrophal, nicht nur die niedrigen Temperaturen, sondern auch das dichte Schneetreiben und die einbrechende Dunkelheit machen es dem Team schwer.

Die Forschungsstation der Russen hatten sie dennoch aufgetan, doch das, was sie dort vorgefunden haben, deutet weder auf einen geordneten, noch ungeordneten Aufbruch hin:Eine tiefgefrorene Leiche, eine beschädigte Wohnhütte und eindeutige Zeichen von Schusswaffengebrauch.

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Nacht für Nacht – Comedi Zug 10


Aus dem Protokoll der Befragung von Brandmeister Felix Melchior

Auf die Frage, was ihn dazu veranlasst habe, den Einsatzort unter dem Hexenhof zu verlassen, gab der Befragte folgendes zu Protokoll:

Die Situation war für mich nicht mehr tragbar. Ich habe im Verlauf meiner zwanzigjährigen Dienstzeit wahrlich schon viel gesehen und mitgemacht, doch das, was wir dort unten in der Höhle vorfanden, überstieg das alles um ein Vielfaches.

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Mythras Podcast 01.01 – Weißer Tod – Teil 1

Willkommen im wahrscheinlich besten Jahrzehnt aller Zeiten. Das ganze Jahr über scheint die Sonne und mit dem Walkman lauschen wir den Klängen von Depeche Mode, Madonna, Michael Jackson, A-Ha und Phil Collins. Auf den Strandpromenaden laufen wir dazu auf Rollschuhen und tragen Schweißbänder und lange Strümpfe oder Netzshirts.

Wir können uns das leisten, denn daheim vor dem Fernseher halten wir uns täglich fit mit Aerobic oder schauen heimlich Eis am Stielkommerzieller Link. Abends, im Kino, sehen wir noch wahre Blockbuster wie Indiana Joneskommerzieller Link, Zurück in die Zukunftkommerzieller Link, Rambokommerzieller Link und Stirb Langsamkommerzieller Link.

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Wochenpost 2019-35: Kanon in Bremen


Nach einem Kurztrip bin ich nun wieder aus Bremen zurück. Doch hierdurch und einige Projekte an den eigenen vier Wänden, hinke ich mal wieder mit diversen Projekten hinterher.

Dennoch gibt es einen Bericht zu einer musikalischen Epidemie in Bremen, den letzten Statements zur #RPGaDAY2019 und eine Einschätzung zum aktuellen Film von Playmobil.

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Wochenpost 2019-34: Grönland kaufen


Auf was für ein Niveau begibt sich dieser seltsame amerikanische Präsident eigentlich? Von jedem El Presidente einer Bananenrepublik á la Tropico hätte ich einen solchen Vorschlag erwartet, aber …

Vielleicht ist das die Lösung für einige der brisanten Themen unserer Zeit: Boris Johnson könnte im Zusammenhang mit dem Brexit zur Abwendung des Backstops anbieten, Irland zu kaufen, dann gibt es dort keine harte Grenze.

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Weitere Beiträge



Call of Cthulhu Podcast 10.07 – Die Morde des Herrn S. – Teil 7

Die Dämmerung bricht bald über Heidelberg ein und in einer Seitenstraße vor der Schreiber & Winkler Chemie KG hocken die vier Freunde und warten auf eine günstige Gelegenheit, um möglichst unerkannt auf das Firmengelände zu gelangen.

So zumindest war der Plan, der angesichts einer rund zwei Meter hohen Mauer und eines gelegentlich patrouillierenden Werkschutzes wohl sicherlich noch etwas ausgearbeitet werden muss.

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Wochenpost 2019-33: Rezession


Das Gespenst der weltweiten Rezession geht um und alles das, was gemeinhin als Vorzeichen dafür gedeutet wird, steht auf rot. Das ist die Zinsumkehr bei lang- und kurzfristigen Staatsanleihen in den USA, das ist der Goldpreis, das sind die turbulenten Preisentwicklungen an den Börsen und sogar Kryptowährungen wissen gerade nicht, in welche Richtung sie sich entwickeln sollen.

Dem kann auch nur wenig entgegen gesetzt werden, denn Leitzinsen noch weiter absenken um die Konjunktur anzukurbeln, ist quasi nicht mehr sinnvoll möglich. Doch darf es auch nicht wundern, dass Geldgeber angesichts von sich anbahnenden Welthandelskriegen, Brexit, Hongkong Krise, etc. aktuell keine Lust mehr haben – außer vielleicht in die Rüstungsfirmen – zu investieren.

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Aktuelle Podcast Folgen

Weißer Tod – Teil 2




Die sechs Agenten des britischen und amerikanischen Geheimdienstes sind auf der Eisscholle gelandet. Wie befürchtet sind die Witterungsbedingungen katastrophal, nicht nur die niedrigen Temperaturen, sondern auch das dichte Schneetreiben und die einbrechende Dunkelheit machen es dem Team schwer.
Die Forschungsstation der Russen hatten sie dennoch aufgetan, doch das, was sie dort vorgefunden haben, deutet weder auf einen geordneten, noch ungeordneten Aufbruch hin:
Eine tiefgefrorene Leiche, eine beschädigte Wohnhütte und eindeutige Zeichen von Schusswaffengebrauch.
Als die Agenten die nächste Baracke in Augenschein nehmen wollten, hörten sie metallische Geräusche aus dem Schneetreiben … … weiterlesen…


Weißer Tod - Teil 1




Willkommen im wahrscheinlich besten Jahrzehnt aller Zeiten. Das ganze Jahr über scheint die Sonne und mit dem Walkman lauschen wir den Klängen von Depeche Mode, Madonna, Michael Jackson, A-Ha und Phil Collins. Auf den Strandpromenaden laufen wir dazu auf Rollschuhen und tragen Schweißbänder und lange Strümpfe oder Netzshirts.

Wir können uns das leisten, denn daheim vor dem Fernseher halten wir uns täglich fit mit Aerobic oder schauen heimlich Eis am Stiel. Abends, im Kino, sehen wir noch wahre Blockbuster wie Indiana Jones, Zurück in die Zukunft, Rambo und Stirb Langsam.

Bezahlt wird in Deutschland alles mit der D-Mark und von einer EU oder gar einer europaweit einheitlichen Währung reden nur ein paar Phantasten, während wir im Stau vor dem Grenzübergang noch die verbliebenen Münzen des Nachbarlandes zählen.

Es sind die 80er Jahre und die Bundesrepublik liegt in den Händen von Helmut Kohl, die Welt sicher in denen von Ronald Reagan, Margaret Thatcher und wahlweise Juri Wladimirowitsch Andropow, Konstantin Tschernenko und Michail Gorbatschow. Doch es ist längst nicht alles so rosig, denn wir stecken in den Ausläufern des bereits Jahrzehnte andauernden Kalten Krieges. Die Bundesrepublik Deutschland ist geteilt in Ost und West – und so die ganze Welt. Damit diese Grenze sich nicht verschiebt, setzen die Parteien auf Pershing-II und SS 20 Atomraketen.

Dass wir das Jahr 1983 überlebt haben, ist nur einem umsichtigen russischen Offizier zu verdanken. Es sind nur vier Minuten vor zwölf, vier Minuten, die den Kalten vom globalen, atomaren Weltkrieg trennen mit Nuklearsprengstoff, der ausreicht um die Welt mehrfach in Schutt und strahlender Asche zu verwandeln. … weiterlesen…


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