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Der Felsen – Comedi Zug 1

Ein Word-Dokument mit einem scheinbar hastig vorbereiteten Blog-Artikel … Liebe Comedi-Fans. Langsam wird mir das hier irgendwie komisch! Ihr wisst doch, dass ich gerade diesem geheimen Underground-Fress-Festival auf der Spur bin. Diese abgefahrene Höhle mit der kleinen Feuerstelle und dieser Stern-Verzierung habe ich ja gefunden. Aber dann hat mich dieser völlig durchgeknallte Typ, der sich als „Harma Geddon“ vorgestellt hat, durch endlose Gänge und prächtige Höhlen geführt, immer mit der irgendwie vagen Andeutung, dass es bald was zu essen geben soll. Richtiges … weiterlesen…

Wochenpost 2019-25: Zurück in den Norden

Es ist NordCon. In Hamburg findet aktuell wohl Deutschlands größte Rollenspiel Convention statt und nun ist es mir tatsächlich einmal gelungen daran teilzunehmen. Doch mehr zur NordCon und meinem dritten Besuch in Hamburg in diesem Jahr werde ich wohl zu einem späteren Zeitpunkt berichten. Mehr gibt es aktuell zu den Nebenwirkungen der Uhrwerk Insolvenz und meiner daraus resultierenden Aktivitäten am vergangenen, langen Pfingstwochenende für die NiederrheinCon. Aus EulenCon wird NiederrheinCon Die EulenCon sollte in diesem Jahr zum ersten Mal stattfinden und wie … weiterlesen…

Call of Cthulhu Podcast 10.02 – Die Morde des Herrn S. – Teil 2

Die Familie Winkler ist nur noch ein Schatten ihrer selbst. Clara verweilt nach wie vor im Sanatorium vor Wien, ihre Mutter sucht augenscheinlich Trost im Alkohol und der Vater, Wilhelms Onkel Gustav Winkler, offenbart, dass er wohl mehr ein stiller Teilhaber, denn ein wirklicher Partner unter den beiden Firmenerben
der Schreiber & Winkler Chemie KG darstellt.

Doch so gänzlich unbeteiligt scheint er nicht zu sein, denn die Vorgänge innerhalb der Fabrik – zwei gewaltsame Todesfälle in den vergangenen Wochen – lassen ihn nicht kalt und so bat er abermals seinen Neffen und seine Freunde um Hilfe.

Albert und Fritz hatte er zuvor schon eine Anstellung in der Fabrik besorgt, womit diese sich nun besonders unauffällig im Werk umsehen können.

Wochenpost 2019-24: Gewitterschmerzen

Was für eine Meldung war das, die in dieser Woche die deutsche Rollenspielszene da erreicht hat: Der zweitgrößte reine Rollenspielverlag, der Uhrwerk Verlag, meldet Insolvenz an. Nach eigenen Aussagen durch ein überraschendes Ereignis, also nicht absehbar, und mindestens ebenso unerwartet war dies auch für alle anderen. Ansonsten gibt es noch die anstehende NordCon, den deutschen Rollenspielpreis, ein frisch erschienenes Abenteuerhandbuch und den 75 Jahrestag des D-Days – über den ich jedoch hier nicht weiter berichte. Uhrwerk Insolvenz Der Uhrwerk Verlag ist rund … weiterlesen…

Jesper Bugge Kold: Wintermänner

Meine Urlaubslektüre für den frühen Sommerurlaub hatte einen eher kühlen Titel: Wintermänner. Jesper Bugge Kold beschreibt hier das Leben zweier Brüder zu den Zeiten des dritten Reichs. Der eine Veteran des ersten Weltkriegs und Direktor einer erfolgreichen Bekleidungsfirma, der andere Dozent der Mathematik an der Universität zu Hamburg. Beide haben keinen unmittelbaren Draht zu den Nazis und beobachten die Geschehnisse mit Skepsis, doch beide geraten in den Strudel der Nationalsozialisten und finden sich alsbald in der schwarzen SS Uniform wieder. Dabei kämpfen … weiterlesen…

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Wochenpost 2019-23: Revolution!

Da ist man mal ein paar Tage außer Landes und schon beginnt in Europa die Revolution. Nun ja, nicht so wirklich, aber die Nerven lagen da wohl bei einigen – zu recht – vor der Europawahl blank. Da bin ich irgendwie schon froh, meine Stimme urlaubsbedingt bereits zwei Wochen vor dem Wahltag abgegeben zu haben und – bislang die Platzierung meines Kreuzchens noch nicht bereut zu haben. Neben der Europawahl habe ich in dieser Woche allerdings auch wieder ein paar (wenige) andere … weiterlesen…

Call of Cthulhu Podcast 10.01 – Die Morde des Herrn S. – Teil 1

Die Ereignisse in Wien haben die vier Freunde schwer mitgenommen. Wilhelm wurde einige Wochen stationär im Krankenhaus versorgt, er kann nur von Glück sprechen, dass er seinen Verletzungen und insbesondere der Vergiftung nicht erlegen ist.

Otto hatte sich schon im Verlaufe der Nacht wieder erholt, doch über das, was ihnen im Stephansdom zu Wien zugestoßen ist, hat er seither nicht mehr gesprochen.

Mehr oder minder unbeschadet sind nur Fritz und Albert davongekommen, wenngleich auch diese beiden seit ihrer Rückkehr in Heidelberg in ein einvernehmliches Schweigen über die Ereignisse in Wien gefallen sind.
Immerhin hat sich für beide auch in anderer Hinsicht etwas getan, denn Wilhelms Onkel, Gustav Winkler, hat beiden eine Anstellung im pharmazeutischen Betrieb der Schreiber & Winkler Chemie KG verschaffen können. Zwar nur ganz unten auf der Karriereleiter, doch dafür gut dotiert und in einem aufstrebenden Sektor.

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Die Morde des Herrn S. - Teil 2

Die Familie Winkler ist nur noch ein Schatten ihrer selbst. Clara verweilt nach wie vor im Sanatorium vor Wien, ihre Mutter sucht augenscheinlich Trost im Alkohol und der Vater, Wilhelms Onkel Gustav Winkler, offenbart, dass er wohl mehr ein stiller Teilhaber, denn ein wirklicher Partner unter den beiden Firmenerben der Schreiber & Winkler Chemie KG darstellt. Doch so gänzlich unbeteiligt scheint er nicht zu sein, denn die Vorgänge innerhalb der Fabrik – zwei gewaltsame Todesfälle in den vergangenen Wochen – lassen ihn nicht kalt und so bat er abermals seinen Neffen und seine Freunde um Hilfe. Albert und Fritz hatte er zuvor schon eine Anstellung in der Fabrik besorgt, womit diese sich nun besonders unauffällig im Werk umsehen können. … weiterlesen…

Die Morde des Herrn S. - Teil 1

Die Ereignisse in Wien haben die vier Freunde schwer mitgenommen. Wilhelm wurde einige Wochen stationär im Krankenhaus versorgt, er kann nur von Glück sprechen, dass er seinen Verletzungen und insbesondere der Vergiftung nicht erlegen ist. Otto hatte sich schon im Verlaufe der Nacht wieder erholt, doch über das, was ihnen im Stephansdom zu Wien zugestoßen ist, hat er seither nicht mehr gesprochen. Mehr oder minder unbeschadet sind nur Fritz und Albert davongekommen, wenngleich auch diese beiden seit ihrer Rückkehr in Heidelberg in ein einvernehmliches Schweigen über die Ereignisse in Wien gefallen sind. Immerhin hat sich für beide auch in anderer Hinsicht etwas getan, denn Wilhelms Onkel, Gustav Winkler, hat beiden eine Anstellung im pharmazeutischen Betrieb der Schreiber & Winkler Chemie KG verschaffen können. Zwar nur ganz unten auf der Karriereleiter, doch dafür gut dotiert und in einem aufstrebenden Sektor. … weiterlesen…

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