Robert A. Heinlein: Space Cadet

Der Sommerurlaub ist nun vorüber und ich hatte die Gelegenheit mal wieder einige Bücher von meinem Stapel abzuarbeiten. Eines der Werke, die ich mit in den Süden genommen hatte, war Space Cadet, einem Science Fiction Roman von Robert A. Heinlein. Nachdem ich von der Lektüre eines früheren Werks etwas enttäuscht war, konnte dieser Roman dann schon eher meine Erwartungen erfüllen.

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Weitere Neuerscheinungen zu Space 1889, Sorcery! und Co.

Die Roleplay Convention (RPC) in Köln wird in diesem Jahr ohne meinen Besuch auskommen müssen, ich verpasse also das Jubiläum. Damit ist meine traditionelle Shopping Tour natürlich gestrichen, aber zum Glück kann man sich viele Produkte auch nach Hause schicken lassen oder im Fachhandel seiner Wahl abholen. So hatten sich bereits eine ganze Reihe an Materialien für das Cthulhu Rollenspiel bei mir eingefunden und den Weg in einen kurzen Bericht geebnet. Hier  folgt nun also ein kleines cthuloides Update und ein Blick auf „die anderen“ Rollenspiele, derer ich mich erfreue.

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Glen Cook: Black Company 2 – Todesschatten

Der zweite Grund für die zuletzt kurze Pause im Blog war der 300 Seiten starke Dark Fantasy Roman Black Company 2 von Glen Cook. In Todesschatten, so der Untertitel des zweiten Bandes der Black Company Trilogie, muss sich die gefürchtete Söldnertruppe mit dem Erstarken und der drohenden Wiederkehr des Dominators befassen. Im Auftrag der Lady, der Herrscherin über das Land, unternimmt die Armee einen Gewaltmarsch bis an die äußerste Grenze des Landes um dort auf eine ungewöhnliche, wachsende Burg zu stoßen. Doch es ist nicht nur die Gefahr, die von diesem Bauwerk ausgeht, mit der die schwarze Kompanie sich auseinandersetzen muss. „Wir haben uns mit der Finsternis eingelassen, Croaker. Ich weiß, dass das wirklich egal ist. Logisch gesehen. Wir sind die Schwarze […]

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Robert A. Heinlein: 2086 – Sturz in die Zukunft

Perry Nelson stürzt 1939 mit seinem Auto nach einem Ausweichmanöver eine Klippe hinab und kommt rund 150 Jahre später im Jahr 2086 wieder zu sich. Die attraktive Tänzerin Diana findet ihn, nimmt den im Schnee liegenden Mann bei sich auf und bringt ihm die Gesellschaft und das Leben in der neuen Zeit näher. Was klingt wie der Anfang eines möglicherweise spannenden Science-Fiction Zeitreiseromans, entwickelt sich dann doch zu etwas gänzlich Anderem.

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Harry Harrison: Soylent Green

Das erste mal kam ich in den 90ern mit Soylent Green in Kontakt und zwar über ein Foto, dass sich damals zur Schulzeit in unseren Englischbüchern befand. Es handelte sich dabei um eine schwarz-weiß Aufnahme, die eine Szene aus dem Film von 1973 zeigte in der eine Art Müllfahrzeug mit einer großen Schaufel Menschen aus einer großen Ansammlung wahllos in den Container beförderte. Dieses verstörende Bild in einem Schulbuch mit nur wenig mehr Informationen als dem Hinweis auf den gleichnamigen Film, veranlasste mich immerhin damals nach dem Werk ausschau zu halten. Nachdem ich den Film zwischenzeitlich schon mindestens zwei mal zu späten Nachtzeiten im Fernsehprogramm sehen konnte, hatte ich nun, also 43 Jahre nach Erscheinen des Films, auch einmal die […]

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Mario H. Steinmetz: Totes Land 3 – Der Bunker

Es ist nun schon wieder ein paar Tage her und das (leider) einzige Buch, das ich im September auslesen konnte, war der dritte und letzte Band der Totes Land Reihe von Mario H. Steinmetz. Die ersten beiden Teile klangen vielversprechend, trotz diverser technischer Schwächen und Mängel und der Abschluss ist in meinen Augen in mehrerlei Hinsicht gelungen.

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Mario H. Steinmetz: Totes Land 2 – Die Zuflucht

Unmittelbar nach dem ersten Band habe ich mich an den zweiten Teil der Zombietrilogie herangewagt – ein Vorteil, wenn das Werk bereits abgeschlossen ist und alle Teile auf dem SUB (Stapel ungelesener Bücher) warten. Das zweite Buch setzt nahtlos an das vorangegangene Werk an und macht wirklich nur Sinn zu lesen, wenn man Teil eins gelesen und gemocht hat.

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Mario H. Steinmetz: Totes Land 1 – Ausnahmezustand

Das Buch über den Magier Harry Dresden hatte ich bereits zur diesjährigen Manticon ausgelesen, so dass ich mich fast ein Jahr nach seinem Kauf einem anderen Buch von meinem SUB (Stapel ungelesener Bücher) zuwenden konnte. Es handelt sich dabei um Mario H. Steinmetz ersten Band der Trilogie Totes Land. Die Trilogie ist zwischenzeitlich auch vollständig erschienen, so dass ich hier – anders als bei Tage des Niedergangs – nicht auf unbestimmte Zeit hinsichtlich des Erscheinens des dritten und letzten Teils vertröstet werde.

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