Krimi und Thriller Tipps 2013

Viel Zeit ist wieder vergangen, seit ich die letzten Buchempfehlungen veröffentlich habe. Dabei hatte das Jahr lesetechnisch gut begonnen und viele meiner Geburtstagsgäste haben sich auf meiner Bücherwunschliste ausgetobt – dafür übrigens noch einmal ein herzliches Dankeschön!

Besonderen Geschmack habe ich an den Kriminalromanen von Nele Neuhaus gefunden. Die Geschichten rund um das Ermittlerduo Bodenstein und Kirchhoff glänzen durch ihre angenehme Komplexität, fehlende Durchschaubarkeit und gute

Sebastian Fitzek, dessen Psychothriller ich gerne gelesen habe, hat mich doch letztendlich mit seinem letzten Werk, [aawp template=vertical box=3426503743] [aawp link=3426503743 title=”der Nachtwandler”] enttäuscht. Sicherlich hat der Stoff Potenzial, doch letztlich wirkt er nur schwach ausgearbeitet und auf die schnelle niedergeschrieben um die Quote von einem Buch pro Jahr aufrecht zu erhalten. Schade eigentlich. Dann doch lieber seltener Romane, die dann aber bitte ausgefeilter.

Auch enttäuscht hat mich Arno Strobel (den ich auf dieser Seite sträflicherweise noch nicht vorgestellt habe) [aawp template=vertical box=3596191025] mit seinem aktuellen Werk [aawp link=3596191025 title=”der Sarg”]. Wer Fitzek mag, wird auch mit Strobel klar kommen, doch leider hat auch Arno Strobel nachgelassen, sodass ich ihn auch nicht mehr uneingeschränkt empfehlen mag.

Ganz anders allerdings eine gänzlich andere Richtung: Marc Elsberg mit seinem Roman BLACKOUT – morgen ist es zu spät. Er hat mich mit seinem Thriller auch ohne Mord, Psychopathen und Totschlag überzeugt und mich eine Notfallliste erstellen lassen. Nach der Lektüre von Marc Elsbergs habe ich gleich einmal eine Liste mit Punkten für den Notfall erstellt und mich auf den Seiten des Innenministeriums nach amtlichen Empfehlungen für den Notfall umgesehen.

Ebenfalls positiv habe ich Greg Iles Romane erlebt. [aawp link=3404142357 title=”Unter Verschluss”], [aawp link=3404142357 title=”@E.R.O.S.”], [aawp link=3404152204 title=”Infernal”] und [aawp link=3404164083 title=”12 Stunden Angst”] spielen – anders als die bisher erwähnten Büchern – in den USA. In der Tat sind diese Romane schon älteren Datums und insbesondere @E.R.O.S. kommt hinsichtlich der Beschreibungen des Internets etwas antiquiert daher, hat aber nichts an seiner Spannung dadurch eingebüßt. Von daher kann ich Iles durchaus auch empfehlen.

[aawp template=vertical box=3404166876] Gelesen und für gut befunden auch [aawp link=3404166876 title=”Veit Etzolds Final Cut”]. Ein etwas düsterer deutscher Thriller mit der ein oder anderen Leiche und einem Bezug zu sozialen Netzwerken.

Etwas an Paul Cleave, wenngleich nicht in Neuseeland, sondern in London hat mich [aawp link=3442476437 title=”Michael Robotham mit Amnesie”] erinnert. In dem Fall habe ich mich sogar vertan und direkt den zweiten Band aus der Serie rund um Joe O’Loughlin.[aawp template=vertical box=3442476437]

Und als Ausblick? Nach wie vor türmen sich die Bücher in meinem Regal und schon habe ich wieder neue Werke im Visier:

  • [aawp link=3453437497 title=”Paul Cleave: Opferzeit”] (Erscheint Oktober 2013)
  • [aawp link=3596196949 title=”Arno Strobel: Das Rachespiel”] (Erscheint Januar 2014 und ja, ich gebe ihm noch eine Chance)
  • [aawp link=3453437136 title=”Robert Harris: Angst”]
  • [aawp link=3404168445 title=”Veit Etzold: Seelenangst”]
  • [aawp link=3426513412 title=”John Katzenbach: Der Sumpf”]
  • [aawp link=3442476712 title=”Michael Robotham: Adrenalin”], [aawp link=3442477905 title=”Todeskampf”], [aawp link=3442474582 title=”Dein Wille geschehe”], [aawp link=3442478715 title=”Todeswunsch”] und [aawp link=3442479789 title=”Der Insider”] (letzterer erscheint im Oktober 2013)

Das reicht dann aber auch wieder für ein paar Wochen.