Bücherstapel

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Chris Mooney – Invisible

Geschafft! So oder ähnlich müsste mein Kommentar zu Chris Mooneys Thriller Invisible lauten, den ich deutlich vor Weihnachten begonnen und nun anderthalb Monate später beendet habe. Doch das Feedback zum Roman vorauszuschicken ist vermutlich keine gute Idee.

Stephen Conway ist ein CIA Agent, der mit seinem Team IWAC Jagd auf einen Kriminellen mit dem Namen “Angel Eyes” macht. Angel Eyes stiehlt exotische Prototypen moderner Waffensysteme, Laserkanonen, Tarnhubschrauber, etc. Sein aktuell geplanter Coup ist der Diebstahl eines Kampfanzugs, der unsichtbar macht.

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aufgeschlagenes Buch

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Ein Mörder mit Alzheimer – Paul Cleave: Zerschnitten

Paul Cleaves Thriller gehören für mich seit seiner ersten Veröffentlichung zu einem Must-Read und werden immer mit Spannung erwartet und gleich am Erscheinungstag gekauft. Sein neuestes Werk trägt in Deutschland den Titel “Zerschnitten” und fand somit auch zuletzt seinen Weg in meine Hände. Paul Cleave bricht mit seiner Reihe rund um diverse Ermittler und Psychopathen in Christchurch und bringt einen eigenständigen Thriller hervor, der es in sich hat.

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Schlange

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Mark T. Sullivan: Toxic

Wenn einem ein herkömmlicher Dosis Thriller nicht mehr reicht, kann man seinen Bedarf an Nervenkitzel auch mit einer gehörigen Dosis Giftschlangen aufpeppen. Die einfachste Darreichungsform dieses Kombipräparats findet sich in Toxic, einem Thriller von Mark T. Sullivan.

Das Buch ist nicht mehr ganz frisch. Gerettet habe ich es wohl aus einem Wühltisch vor der örtlichen Buchhandlung und das auch schon vor dem Sommerurlaub des vergangenen Jahres. Jetzt hat der spannende Thriller sein Dasein auf dem SUB (Stapel ungelesener Bücher) beendet und durchaus Gefallen gefunden.

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Bücherregal

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T. R. Richmond – Wer war Alice

Der Roman “Wer war Alice” war mir in der örtlichen Buchhandlung durch den interessanten Titel und die ansprechende Aufmachung in die Hände gefallen. Dies hatte ausgereicht um einen näheren Blick in die knapp 450 Seiten zu werfen. Als ich dann dort viele kurze Kapitel in unterschiedlichem Layout vorfand, war mein Interesse mehr als geweckt.

“Ein außergewöhnliches Buch, forensisches Denkspiel und geniales Puzzle zugleich,” lobte ein Text auf der Innenseite des Umschlags. Der Klappentext auf der Rückseite und das Stichwort “Psychothriller” lösten dann die erforderlichen 14,99 € aus meinem Portemonnaie.

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Explosion

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Chris Mooney: Scream

Chris Mooneys Thriller gehören zu denen, die bei mir immer erstaunlich lange auf dem Stapel liegen bleiben – völlig zu unrecht. Der 2009 erschienene Roman Scream hat es auch mit in den Urlaub geschafft und wurde dort dann auch endlich mit einer Lektüre belohnt.

Scream ist kein Band der Darby McCormick Reihe von Chris Mooney, sondern befasst sich mit dem ehemaligen FBI Profiler Jack Casey, etwas, was mir nach wie vor das Hirn zermartert, denn ich bin mir sicher, dass ich seine Vorgeschichte bereits in einem Buch gelesen habe, aber auch nach intensiver Recherche finde ich dazu nichts.

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Anglerfisch

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Nick Cutter: Die Tiefe

Titel, Covergestaltung und Klappentext waren ausreichend vielversprechend um im örtlichen Buchhandel zu dem 500 Seiten starken Thriller von Nick Cutter, alias Craig Davidson, zu greifen. Nun hat er sein recht kurzes Dasein auf dem SUB hinter sich und ist ausgelesen worden. Der Spontankauf mit der Stephen King Empfehlung hat mich dann allerdings nicht hundertprozentig überzeugt.

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Bücherregal

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Chad Taylor: Shirker

Es war auf der Buchmesse 2013 in Frankfurt, als ich im Rahmen eines Interviews auf den neuseeländischen Autor Chad Taylor aufmerksam gemacht wurde. Das Interview, bzw. den Talk auf der Bühne führte niemand geringeres als Wulf Dorn durch. Und mit Paul Cleave, der sich ebenfalls unter den Gästen befand, war dies eine der interessantesten Veranstaltungen an jenem Tag. Chad Talyor wurde von Wulf Dorn als einen seiner bevorzugten Thriller Autoren vorgestellt, also gab ich ihm eine Chance und bestellte mir eines seiner Werke: Shirker.

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