Magisches Buch

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M. R. Forbes – Der Nekromant – Totennacht

Was passiert, wenn man Harry Dresden auf einen Shadowrun loslässt? Es entsteht ein Roman wie wie Dead of Night, bzw. Totennacht in der deutschen Übersetzung. Conor Night ist ein Nekromant, vielleicht der letzte und einzige Mensch mit der Gabe Tote zu erwecken und zu kontrollieren. Doch was M. R. Forbes da geschrieben hat, artet nicht in einem der klassischen Zombie Settings aus, eher im Gegenteil, es ist eine der besten Urban Fantasy Stories, die ich je in den Fingern hatte.

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Krieg der Welten

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H. G. Wells: Der Krieg der Welten

Kenne ich, habe ich im Kino oder wahlweise im Fernsehen gesehen, wird vermutlich die erste Reaktion sein, an die der ein oder andere beim Lesen der Überschrift denkt. Es gehört zu den Werken, die mehr als hundert Jahre alt sind, aber bis in die heutige Zeit immer wieder gerne hervorgezogen werden, wenn einem Regisseur in Hollywood nichts Besseres zur Verfilmung einfällt. H. G. Wells “Der Krieg der Welten” wurde tatsächlich bereits 1898 veröffentlicht, also in einer Zeit in der das Automobil noch in den Kinderschuhen steckte und die großen Monarchien noch am Gipfel ihrer Macht standen.

Nun hat der Mantikore Verlag sich dieses Buchs aus der viktorianischen Zeit angenommen und eine mehr als würdige Neuausgabe veröffentlicht, was mich sträflich daran erinnern ließ, dass ich ausgerechnet dieses Werk Wells tatsächlich noch nicht gelesen hatte.

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neue Illustration aus Das Feuer des Mondes

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Faron lebt! – Ein Interview mit Christian und Florian Sußner

Vor zwei Jahren hatte ich am Rande der Manticon die Möglichkeit Christian und Florian Sußner kennen zu lernen. Die beiden standen damals kurz vor der Veröffentlichung des Spielbuchs “Das Feuer des Mondes.” Jetzt ist das Buch nicht nur schon längst erschienen, sondern auch schon in der ersten Auflage ausverkauft. Grund genug für mich noch einmal Kontakt zu den Beiden zu suchen und dabei ist mit dem ein oder anderen Augenzwinkern das folgende Interview entstanden.

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Ellsworth Air Force Base

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Robert A. Heinlein: Space Cadet

Der Sommerurlaub ist nun vorüber und ich hatte die Gelegenheit mal wieder einige Bücher von meinem Stapel abzuarbeiten. Eines der Werke, die ich mit in den Süden genommen hatte, war Space Cadet, einem Science Fiction Roman von Robert A. Heinlein. Nachdem ich von der Lektüre eines früheren Werks etwas enttäuscht war, konnte dieser Roman dann schon eher meine Erwartungen erfüllen.

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Alte Zeitung mit Lupe

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Weitere Neuerscheinungen zu Space 1889, Sorcery! und Co.

Die Roleplay Convention (RPC) in Köln wird in diesem Jahr ohne meinen Besuch auskommen müssen, ich verpasse also das Jubiläum. Damit ist meine traditionelle Shopping Tour natürlich gestrichen, aber zum Glück kann man sich viele Produkte auch nach Hause schicken lassen oder im Fachhandel seiner Wahl abholen. So hatten sich bereits eine ganze Reihe an Materialien für das Cthulhu Rollenspiel bei mir eingefunden und den Weg in einen kurzen Bericht geebnet. Hier  folgt nun also ein kleines cthuloides Update und ein Blick auf “die anderen” Rollenspiele, derer ich mich erfreue.

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Ritter

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Glen Cook: Black Company 2 – Todesschatten

Der zweite Grund für die zuletzt kurze Pause im Blog war der 300 Seiten starke Dark Fantasy Roman Black Company 2 von Glen Cook. In Todesschatten, so der Untertitel des zweiten Bandes der Black Company Trilogie, muss sich die gefürchtete Söldnertruppe mit dem Erstarken und der drohenden Wiederkehr des Dominators befassen. Im Auftrag der Lady, der Herrscherin über das Land, unternimmt die Armee einen Gewaltmarsch bis an die äußerste Grenze des Landes um dort auf eine ungewöhnliche, wachsende Burg zu stoßen. Doch es ist nicht nur die Gefahr, die von diesem Bauwerk ausgeht, mit der die schwarze Kompanie sich auseinandersetzen muss.

“Wir haben uns mit der Finsternis eingelassen, Croaker. Ich weiß, dass das wirklich egal ist. Logisch gesehen. Wir sind die Schwarze Kompanie. Wir sind nicht Gut oder Böse. Wir sind einfach nur Soldaten mit Schwertern zum Anheuern.”

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aufgeschlagenes Buch

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Robert A. Heinlein: 2086 – Sturz in die Zukunft

Perry Nelson stürzt 1939 mit seinem Auto nach einem Ausweichmanöver eine Klippe hinab und kommt rund 150 Jahre später im Jahr 2086 wieder zu sich. Die attraktive Tänzerin Diana findet ihn, nimmt den im Schnee liegenden Mann bei sich auf und bringt ihm die Gesellschaft und das Leben in der neuen Zeit näher. Was klingt wie der Anfang eines möglicherweise spannenden Science-Fiction Zeitreiseromans, entwickelt sich dann doch zu etwas gänzlich Anderem.

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Trockenheit

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Harry Harrison: Soylent Green

Das erste mal kam ich in den 90ern mit Soylent Green in Kontakt und zwar über ein Foto, dass sich damals zur Schulzeit in unseren Englischbüchern befand. Es handelte sich dabei um eine schwarz-weiß Aufnahme, die eine Szene aus dem Film von 1973 zeigte in der eine Art Müllfahrzeug mit einer großen Schaufel Menschen aus einer großen Ansammlung wahllos in den Container beförderte. Dieses verstörende Bild in einem Schulbuch mit nur wenig mehr Informationen als dem Hinweis auf den gleichnamigen Film, veranlasste mich immerhin damals nach dem Werk ausschau zu halten.

Nachdem ich den Film zwischenzeitlich schon mindestens zwei mal zu späten Nachtzeiten im Fernsehprogramm sehen konnte, hatte ich nun, also 43 Jahre nach Erscheinen des Films, auch einmal die Möglichkeit den Roman, auf dem der Film basiert, in deutscher Sprache lesen.

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