Dragon’s Hoard – eine Kampagne für das Das Lied von Eis und Feuer Rollenspiel

Was wäre, wenn der irre König vor der Thronübernahme durch Robert Baratheon seine Schatzkammer nicht durch Verschwendung geleert hätte? Was, wenn dieser gewaltige Schatz, der Drachenhort, noch existiert, nur halt nicht mehr in Königsmund, sondern an einem verborgenen Ort, über den nur eine kleine, eingeschworene Gruppe weiß. Und was, wenn ausgerechnet das Haus der Spieler die Chance bekäme, diesen Schatz zu heben?

Dragon's Hoard ist eine Abenteuerkampagne für das Game-of-Thrones Rollenspiel (Das Lied von Eis und Feuer), die ich mir einmal genauer angesehen habe. Es hat vergleichsweise lange gedauert, bis für das Rollenspiel wieder einmal Material auf den Markt gebracht wurde, doch das Warten hat sich wohl gelohnt.

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Festungsturm der Starkenburg

Bild: © Michael L. Jaegers / Jaegers.Net (modifiziert)

MantiCon 2017 – mein persönlicher Szenetreff

Auf der Starkenburg in Heppenheim wurde von Seiten des Mantikore-Verlags auch in diesem Jahr wieder zur MantiCon geladen. Einer Convention, die unter dem Titel “Gute Spiele sterben nie” nicht nur Rollenspielbegeisterte aus der ganzen Republik, in diesem Jahr sogar aus dem fernen Ausland, anlockt. Über drei Tage saßen die Freunde des Spiels und der fantastischen Literatur zusammen, folgtem dem straffen Programm aus Vorträgen, Lesungen und Workshops, schlugen sich im Rollenspiel durch das ein oder andere Dungeon oder ließen bei bestem Wetter und gutem Gespräch einfach einmal die Seele baumeln.

Nachdem ich im vergangenen Jahr zugunsten der Cthulhu Convention die MantiCon übersprungen habe, war ich in diesem Jahr allerdings wieder mit Freude dabei, vor allem der zahlreichen Kontakte, die ich knüpfen oder vertiefen konnte.

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Weltraum

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Niven und Pournelle: Extraterrestrial – Die Ankunft

Die Menschen haben sich im Weltall ausgebreitet und längst den Planeten Erde verlassen um sich auch außerhalb der Galaxis auf anderen Planeten niederzulassen. Doch bei all dem technischen Fortschritt ist die Menschheit hierdurch nicht friedfertiger geworden. Die intergalaktische Regierungsform ist eine Monarchie mit dem Regierungssitz auf dem Planeten Sparta. Man zählt mittlerweile das zweite Imperium und noch immer hat man nicht mit allen Kolonien des ersten Imperiums wieder Kontakt aufgebaut und muss noch so manch planetares Scharmützel gegen Rebellen austragen.

In genau dieser Zeit entdeckt man einen Flugkörper, der aus Murchesons Auge direkt in Richtung der Sonne unterwegs ist. Es bleibt nicht viel Zeit zur Vorbereitung und so wird ein Schlachtschiff entsandt um die Sonde abzufangen, von der man ausgeht, dass sie nichtmenschlichen Ursprungs ist. Der erste Kontakt zu einer “außerirdischen” Lebensform seit Menschengedenken!

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Holzbrücke

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Rob Blackwell: Verflucht – Nacht der Toten

Lord Halloween ist zurück! 12 Jahre sind vergangen, seit ein brutaler Serienmörder in der Kleinstadt Loudon sein Unwesen trieb und zahlreiche Menschen abschlachtete. Doch nun ereignen sich neue Morde, die in ihrer Grausamkeit den Verbrechen von damals in nichts nachstehen.

Quinn O’Brian ist Journalist für den örtlichen Lokalteil der Washington Post und kämpft mit seinen alljährlich im Oktober wiederkehrenden Albträumen, in denen er von einem kopflosen Reiter verfolgt wird. Als ihm eine neue Kollegin zugeteilt wird, kommen sich die beiden stetig näher, geraten allerdings auch in den Fokus den Killers, der Loudon unsicher macht. Zudem hat Kate, so heißt Quinns neue Kollegin, auch ihr Päckchen zu tragen und eine Historie in Bezug auf den Killer von damals hat.

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Magisches Buch

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M. R. Forbes – Der Nekromant – Totennacht

Was passiert, wenn man Harry Dresden auf einen Shadowrun loslässt? Es entsteht ein Roman wie wie Dead of Night, bzw. Totennacht in der deutschen Übersetzung. Conor Night ist ein Nekromant, vielleicht der letzte und einzige Mensch mit der Gabe Tote zu erwecken und zu kontrollieren. Doch was M. R. Forbes da geschrieben hat, artet nicht in einem der klassischen Zombie Settings aus, eher im Gegenteil, es ist eine der besten Urban Fantasy Stories, die ich je in den Fingern hatte.

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Krieg der Welten

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H. G. Wells: Der Krieg der Welten

Kenne ich, habe ich im Kino oder wahlweise im Fernsehen gesehen, wird vermutlich die erste Reaktion sein, an die der ein oder andere beim Lesen der Überschrift denkt. Es gehört zu den Werken, die mehr als hundert Jahre alt sind, aber bis in die heutige Zeit immer wieder gerne hervorgezogen werden, wenn einem Regisseur in Hollywood nichts Besseres zur Verfilmung einfällt. H. G. Wells “Der Krieg der Welten” wurde tatsächlich bereits 1898 veröffentlicht, also in einer Zeit in der das Automobil noch in den Kinderschuhen steckte und die großen Monarchien noch am Gipfel ihrer Macht standen.

Nun hat der Mantikore Verlag sich dieses Buchs aus der viktorianischen Zeit angenommen und eine mehr als würdige Neuausgabe veröffentlicht, was mich sträflich daran erinnern ließ, dass ich ausgerechnet dieses Werk Wells tatsächlich noch nicht gelesen hatte.

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Burgruine

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John Grant & Joe Dever: Vermächtnis der Kai

Der Einsame Wolf ist vielen aus den 80er Jahren noch ein Begriff, denn mit dieser legendären Spielbuchreihe sind viele Kinder und Jugendliche seinerzeit in Berührung gekommen. Zu dem Klassiker ist 1989 auch eine Romanreihe erschienen, die der Mantikore Verlag nun wie auch die Spielbücher neu herausgibt. Den ersten Band der Legends of Lone Wolf (Legenden des Einsamen Wolfs) habe ich dieser Tage gelesen.

Seit meiner letzten Lektüre des großartigen Spielbuchs ist es nun sicherlich ein Vierteljahrhundert her. Magnamund ist für mich also wieder so gut wie unbekannt.

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neue Illustration aus Das Feuer des Mondes

Bild: © Valéri Ostrowski (modifiziert)

Faron lebt! – Ein Interview mit Christian und Florian Sußner

Vor zwei Jahren hatte ich am Rande der Manticon die Möglichkeit Christian und Florian Sußner kennen zu lernen. Die beiden standen damals kurz vor der Veröffentlichung des Spielbuchs “Das Feuer des Mondes.” Jetzt ist das Buch nicht nur schon längst erschienen, sondern auch schon in der ersten Auflage ausverkauft. Grund genug für mich noch einmal Kontakt zu den Beiden zu suchen und dabei ist mit dem ein oder anderen Augenzwinkern das folgende Interview entstanden.

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