Panorama of front of Berry Pomeroy Castle, Devon, UK

Private Eye Podcast – Die 7 Abschiedsbriefe des Mr. Pomeroy – Teil 2

In Derry Berrymore haben sich zwei mysteriöse Todesfälle ergeben. Eine Person hat sich am Torbogen einer Burgruine erhängt, die andere liegt in ihrem Schlafzimmer, bewacht von einer Schlange.

Und bei beiden Toten soll es sich um Pomeroy handeln.

Dieser Fall ist zu groß für den örtlichen Police Constable, sodass Spezialisten vom Scotland Yard herbeigerufen wurden, zu denen sich auch der örtliche Vikar gesellt hat.

Bei dem Versuch die Schlange zu beseitigen, kam es zu einem unglücklichen Zwischenfall. Voller Enthusiasmus hatte der Vikar tatkräftig mit angepackt und sich von dem Tier sogleich in die Hand beißen lassen. Glücklicherweise ist ein Arzt zugegen,
doch … nun ja, es sieht nicht gut aus.

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Panorama of front of Berry Pomeroy Castle, Devon, UK

Private Eye Podcast – Die 7 Abschiedsbriefe des Mr. Pomeroy – Teil 1

Wir tauchen wieder einmal ab in das Jahr 1885. Wo sollten wir auch sein, in der viktorianischen Zeit, wenn nicht in London höchstpersönlich.
Doch was sich ereignet hat, findet seinen Ursprung nicht in der Metropole, sondern vielmehr weit draußen auf dem Lande. Weit im Südwesten Englands, in der Grafschaft Devon.

In ungeduldiger Erwartung seines bestellten Fachbuchs für seine ornithologischen Studien, streift ein Geistlicher durch Trenton. Es ist der Vikar von Berry Pomeroy, Benjamin Armstrong.
Doch noch ist der Zug mit dem erhofften Paket nicht eingetroffen und der Vikar muss sich noch etwas gedulden. Und so blenden wir noch einmal ein paar Stunden zurück und an einen anderen Ort.
Es ist nicht die Baker Street mit der berühmten Nummer 221b, in der zu sehr früher Stunde ein Bote an die Tür klopft. Es ist Sommer im Königreich, der 1. August, ein Samstag, um genau zu sein. Und bei dem jungen Mann, den ich lapidar als Boten bezeichnet habe, handelt es sich vielmehr um Constable Wilbur Harris.
Er ist im Auftrag des Scotland Yards unterwegs und hat eine eilige Aufforderung zu überbringen. Ein gewagtes Unterfangen zu so früher Stunde und ein Auftrag, um den ihn seine Kollegen alle nicht beneiden.
Als die Türe sich öffnet, steht ihm eine junge Frau gegenüber. Die Schürze deutet auf eine Bedienstete hin, aber das Häubchen, mit dem sie ihre lockigen Haare im Zaum zu halten versucht und das resolute Auftreten, verraten sie als die Krankenschwester Abigail Chase.
Noch bevor Miss Chase nach Harris’ begehren fragen kann, ist aus der Tiefe des Hauses ein lautstarkes und unfreundliches Rufen zu vernehmen. Das kann nur der alternde Cameron Lassiter sein.

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One Last Job – Showdown in Chicago – Teil 2

So ist die Lage:

In einem Lagerhaus der Italiener ist eine frische Lieferung an Whisky eingetroffen. Nachdem eine eigene, größere Ladung irischen Whiskys nach einer Verrat durch die Italiener von den Cops kassiert wurde, sinnt der Boss nun nach Vergeltung – zumindest aber will er die frische Ladung der Italiener haben.

Da sie ihm noch etwas schuldig waren, mussten die alten Gangster noch einmal ran.

Nun stecken sie im Lagerhaus, die LKW mit der heißen Ware sind eingetroffen und natürlich wurden sie entdeckt. Nur das Überraschungsmoment war auf ihrer Seite
und so konnten sie die verfeindeten Gangster überwältigen, bzw. in die Flucht schlagen.

Bis die Verstärkung eintrifft, kann es sich aber nur um Minuten handeln …

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Call of Cthulhu Podcast 11.02 – Tangaroa – Teil 2

Was ist hier passiert? Auf der Forschungsstation Tangaroa in 5.000 m Tiefe unter dem Meeresspiegel, hat der Rettungstrupp bislang eine Leiche und einen Schwerstverletzten gefunden. Dazu dann auch noch das merkwürdige Schreien einer Frau hinter einer der geschlossenen Schleusen.

Die Station liegt stromlos im Dunkeln und selbst dem Ingenieur gelingt es nicht den Defekt zu beheben. Also tasten sich die vier Spezialisten nur im Schein ihrer Taschenlampen voran. Vielleicht finden sich auf dem Laptop in der Kommandozentrale weitere Informationen darüber, was hier vorgefallen ist.

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Call of Cthulhu Podcast 11.01 – Tangaroa – Teil 1

Wir sind in einer Zeit, nicht fern der unsrigen, draußen auf dem Pazifischen Ozean. Die Wellen schlagen hoch und lassen die Ikatere, ein Forschungsschiff unter der Führung von Dr. Otto Kristiansen trotz aller Stabilisatoren schlingern und rollen. Doch das ist nichts ungewöhnliches hier draußen, wo der Meeresboden 5.000 m tief unter dem Meeresspiegel zu finden ist, und wo die Tangaroa, eine ringförmige Unterwasserstation mit vier Wissenschaftlern an Bord, ruht. Lediglich ein armdickes Kabel verbindet die Station mit dem schaukelnden Schiff.

Im Bauch der Ikatere, im meeresbiologischen Labor, sitzt über ein Mikroskop gebeugt Dr. Greystone. Ein Stockwerk darüber, in der Schiffsklinik, langweilt sich Dr. Weinstein, der Schiffsarzt, und blättert durch die Seiten eines zwei Jahre alten, medizinischen Journals. Den Gang hinunter, nur ein paar schmale Türen weiter, sitzt der Erbauer und Eigentümer der Tangaroa, Braunstaedter, grübelnd mit einem Lötkolben in der Hand an einem zerlegten Messinstrument. Und erst vor wenigen Stunden mit einem Helikopter auf der Ikatere abgesetzt, richtet sich Muller, in seiner spartanischen Kajüte ein und packt seine Sachen aus dem Seesack aus.

Da ertönt auch schon eine durchdringende Lautsprecheransage von Dr. Kristiansen, einem bärtigen, Pfeife rauchenden, älteren Wissenschaftler, der vermutlich mehr Zeit auf See verbracht hat und damit eher als Seemann durchgeht, denn als Koryphäe und Expeditionsleiter, der er eigentlich ist. Das wissenschaftliche Personal möge sich unverzüglich in der Messe einfinden. Auch der Arzt, Dr. Weinstein und der Ingenieur Braunstaedter sind damit gemeint.

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Lovecraftesque: Das Verschwinden des Raphael “Comedi” Duchamps – Aftershow

Unser Lovecraftesque Blogspiel ist beendet, auch die hörspielartige Audiofassung ist bereits in der letzten Episode dieses Podcasts zu hören gewesen. Nun reden wir noch einmal darüber.

Ralf Sandfuchs, Tim Rauche und ich (Michael Jaegers) schwadronieren munter über die Anfänge auf Helgoland, das Konzept und was sich so über die Monate rund um den Food Blogger Comedi ereignet hat.

Warnung! Diese Episode ist nicht spoilerfrei und geht davon aus, dass die Zuhörer das Blogspiel gelesen oder die vorherige Episode gehört haben.

Ralfs Blog: https://sandkastenspiele.blogspot.com/
Tims Blog: https://nurdertim.de/
Moritz’ Blog: https://seifenkiste.rsp-blogs.de/
Michaels Blog: https://jaegers.net/

Das Crowdfunding zum deutschsprachigen Lovecraftesque Spiel: https://www.gameontabletop.com/cf240/lovecraftesque.html

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Lovecraftesque: Das Verschwinden des Raphael “Comedi” Duchamps – Teil 1

Raphael “Comedi” Duchamps ist ein Food-Blogger. Ein Hinweis hat ihn dazu veranlasst, eine Reise in die österreichischen Berge zu unternehmen um dort an einem geheimen Food-Festival teilzunehmen, das nur alle 27 Jahre stattfinden soll. Doch dann verliert sich seine Spur …

Im Frühjahr dieses Jahres fand man auf seinem Blog, die letzten Lebenszeichen von Raphael Duchamps. Als Foodblogger war er unter dem Pseudonym Comedi überall auf der Welt unterwegs um die exotischsten Speisen und Gerichte aufzutun und seinen Followern davon zu berichten.
Nach seinem Verschwinden haben sich vier investigative Ermittler auf den Weg gemacht, um seinen Verbleib zu klären. Das, was sie dabei zutage gefördert haben, klingt schier unglaublich.

Bei dieser Episode handelt es sich um die Aufbereitung unseres Lovecraftesque Blogspiels für das Podcast Format. Lovecraftesque ist ein spielleiterloses Erzählspiel von Joshua Fox und Becky Annison. Reihum entwickeln die Spieler eine spannende Geschichte um einen Protagonisten, der langsam in die Finsternis gezogen wird. In unserem Fall handelt es sich bei dem Protagonisten um Raphael Duchamps, der sich aufgemacht hat, um in den Alpen an einem Food Festival teilzunehmen.

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