Jim Butcher: Grabesruh – Die dunklen Fälle des Harry Dresden

Jim Butcher: Grabesruh – Die dunklen Fälle des Harry Dresden

Mit der Lektüre der Romanreihe rund um den Magier Harry Dresden in Chicago habe ich erst spät begonnen, sodass ich auch jetzt erst den dritten Band beenden konnte und noch einige Bände vor mir liegen. Das nun ausgelesene Buch unter dem deutschen Titel Grabesruh bringt den Magiekundigen Dresden in Kontakt mit Geistern, die aus dem Niemalsland in die gegenwärtige Welt der Menschen vordringen und gehäuft für Unruhe sorgen. Doch bei den Geistern alleine bleibt es nicht, denn schon bald wird dem Magier klar, dass hinter den zahlreichen Störungen etwas persönliches steckt.

Harry Dresden ist ein Magier, der mit einem eigenen Eintrag in den Gelben Seiten verzeichnet ist und als eine Art Privatdetektiv seine magischen Fähigkeiten zur Verfügung stellt. Gelegentlich wird er auch von einer Sondereinheit der Polizei als Berater herangezogen, wenn es Verbrechen aufzuklären gilt, deren Gestalt sich mit herkömmlichen Mitteln nicht erschließen lässt. Doch es scheint viel häufiger der Fall zu sein, dass Dresden sich mit größeren Ereignissen auseinandersetzen muss, als der Suche nach verlorenen Gegenständen.

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Weltraum

Bild: © Beate Bachmann / Pixabay (modifiziert)

Niven und Pournelle: Extraterrestrial – Die Ankunft

Die Menschen haben sich im Weltall ausgebreitet und längst den Planeten Erde verlassen um sich auch außerhalb der Galaxis auf anderen Planeten niederzulassen. Doch bei all dem technischen Fortschritt ist die Menschheit hierdurch nicht friedfertiger geworden. Die intergalaktische Regierungsform ist eine Monarchie mit dem Regierungssitz auf dem Planeten Sparta. Man zählt mittlerweile das zweite Imperium und noch immer hat man nicht mit allen Kolonien des ersten Imperiums wieder Kontakt aufgebaut und muss noch so manch planetares Scharmützel gegen Rebellen austragen.

In genau dieser Zeit entdeckt man einen Flugkörper, der aus Murchesons Auge direkt in Richtung der Sonne unterwegs ist. Es bleibt nicht viel Zeit zur Vorbereitung und so wird ein Schlachtschiff entsandt um die Sonde abzufangen, von der man ausgeht, dass sie nichtmenschlichen Ursprungs ist. Der erste Kontakt zu einer “außerirdischen” Lebensform seit Menschengedenken!

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Kliff

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Michael Robotham: Der Schlafmacher

Alles wieder gut, zumindest, was mich und Michael Robotham betrifft. Der vorherige Roman “Erlöse mich” hatte mich mal wieder nicht ganz so begeistert, doch der derzeit letzte Band der Joe O'Loughlin Reihe hat mich dann wieder umgehauen.

Professor Joe O'Loughlin ist ein britischer Psychologe, der gelegentlich durch die Polizei als Sachverständiger oder Berater bei kniffligen Kriminalfällen hinzugezogen wird. So auch im Psychothriller “Der Schlafmacher”, in dem es zunächst um die Aufklärung eines Doppelmordes geht. Eine geschiedene Frau und ihre 18jährige Tochter wurden in ihrem Farmhaus bestialisch ermordet aufgefunden. Sechs Verdächtige hat die Polizei auf ihrer Liste, doch für keinen Indizien oder Beweise genug um eine Verhaftung vornehmen zu können.

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Blick durch ein Loch in der Wand

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Michael Robotham: Erlöse mich

Marnie Logan steckt in Schwierigkeiten. Vor über einem Jahr ist ihr Mann Daniel spurlos verschwunden und hat sie mit ihren beiden Kindern und vor allem mit einem Berg an Spielschulden sitzen lassen. Vom skrupellosen Geldverleiher zur Prostitution gezwungen, von ihrem Familien- und Freundeskreis gemieden sucht sie Unterstützung bei ihrem Psychologen Joe O'Loughlin.

O'Loughlin erkennt bald, dass die attraktive Frau mehr Probleme hat, als in den Sitzungen bislang zur Sprache gekommen sind. Und spätestens als Marnie auch noch in das Visier der Polizei gerät, bittet er seinen Freund, den pensionierten Polizisten Vincent Ruiz um Unterstützung bei der Suche nach Daniel und der Aufklärung der merkwürdigen Ereignisse rund um die zweifache Mutter.

O'Loughlin und Ruiz müssen schon recht schnell zugeben, dass Daniel nicht der einzige Mensch in Marnies näherem Umfeld ist, der “verschwunden” ist. Birgt die Patientin eine düstere Vergangenheit und stimmen die Warnungen vor Marnie, die ihre Bekannten den Beiden gegenüber äußern?

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Holzbrücke

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Rob Blackwell: Verflucht – Nacht der Toten

Lord Halloween ist zurück! 12 Jahre sind vergangen, seit ein brutaler Serienmörder in der Kleinstadt Loudon sein Unwesen trieb und zahlreiche Menschen abschlachtete. Doch nun ereignen sich neue Morde, die in ihrer Grausamkeit den Verbrechen von damals in nichts nachstehen.

Quinn O’Brian ist Journalist für den örtlichen Lokalteil der Washington Post und kämpft mit seinen alljährlich im Oktober wiederkehrenden Albträumen, in denen er von einem kopflosen Reiter verfolgt wird. Als ihm eine neue Kollegin zugeteilt wird, kommen sich die beiden stetig näher, geraten allerdings auch in den Fokus den Killers, der Loudon unsicher macht. Zudem hat Kate, so heißt Quinns neue Kollegin, auch ihr Päckchen zu tragen und eine Historie in Bezug auf den Killer von damals hat.

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Büchertunnel

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Jonathan L. Howard: Carter & Lovecraft – Das Erbe

Es ist vielleicht etwas gewagt, ein Buch mit dem Namen des amerikanischen Autors H. P. Lovecraft zu versehen, wenn es sich weder um eines seiner Werke, noch um ein Fachbuch dazu handelt. Doch bei Carter und Lovecraft des britischen Autors Jonathan L. Howard handelt es sich um eine moderne Fiktion, die sich an den Werken von Lovecraft orientiert und mit einer ganzen Reihe an Referenzen auf seinen Kosmos aufwartet.

Daniel Carter ist Polizist, genauer gesagt Ermittler bei der Mordkommission, dem es gelingt einen sadistischen Serienmörder aus dem Verkehr zu ziehen. Doch in diesem Zuge nimmt sich sein langjähriger Partner noch am Tatort das Leben. Weitere Untersuchungen werfen mehr Fragen als Antworten auf, denn abgesehen vom völlig unerklärlichen Selbstmord, wundert man sich auch darüber, warum der Serienmörder mit einer ungeladenen Waffe auf die Polizisten zielte. Wollte er von den Polizisten erschossen werden? Was ist das für eine ungewöhnliche Wand, die der Täter am Ort aufgebaut hat und auf der merkwürdige Strukturen abgebildet sind?

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Bücherstapel

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Chris Mooney – Invisible

Geschafft! So oder ähnlich müsste mein Kommentar zu Chris Mooneys Thriller Invisible lauten, den ich deutlich vor Weihnachten begonnen und nun anderthalb Monate später beendet habe. Doch das Feedback zum Roman vorauszuschicken ist vermutlich keine gute Idee.

Stephen Conway ist ein CIA Agent, der mit seinem Team IWAC Jagd auf einen Kriminellen mit dem Namen “Angel Eyes” macht. Angel Eyes stiehlt exotische Prototypen moderner Waffensysteme, Laserkanonen, Tarnhubschrauber, etc. Sein aktuell geplanter Coup ist der Diebstahl eines Kampfanzugs, der unsichtbar macht.

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Hand mit 2016

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Der (nicht nur) blogtechnische Jahresrückblick 2016

Nur noch wenige Stunden trennen uns vom einem neuen Kalenderjahr und ich möchte nun auch einen persönlichen Jahresrückblick wagen – zumindest was die Webseiten auf Jaegers.Net und die damit verbundenen Aktivitäten betreffen, aber auch die ein oder andere Challenge, der ich mich in diesem Jahr (nicht) gestellt habe.

Im Jahre 2016 wurden auf diesen Seiten fast 160 Posts veröffentlicht. Selbst wenn ich die Artikel für die RPG-a-DAY Challenge davon abziehe, die immerhin 31 Beiträge verursacht hat, bleibt immer noch im Mittel immer noch für jeden dritten Tag ein Beitrag. Im Vergleich zum Vorjahr (120 Beiträge inkl. RPG-a-DAY) also eine deutliche Steigerung um knapp 30%.

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