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#RPGaDAY2015 – Frage und Antwort 15

Kurz vor dem Bergfest wird bei #RPGaDAY2015 nach der längsten Kampagne im Rollenspiel gefragt:

Was ist die längste Kampagne, die du je gespielt hast?

(Longest campaign played?)

So viele Kampagnen habe ich ehrlich gesagt noch nicht gespiel oder geleitet, vor allem aber auch noch nicht beendet. Alle sind irgendwo auf halber Strecke im Sande verlaufen. Obwohl mitten im Berufsleben stehend und damit nur rund einmal im Monat spielend ist die derzeitige heimische Rollenspielrunde die mit der längsten Kampagne. Begonnen haben wir mit Abenteuern aus dem Call of Cthulhu Band Grauen in Arkham um dann sanft in die richtige Kampagne Die Bestie hinüberzugleiten. Insgesamt spielen wir nun schon seit fast zwei Jahren in dieser Konstellation.

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Seattle bei Nacht

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Yuki – Impressionen aus Seattle

Yuki schlug mit ihrem Holzkatana wild auf die Übungspuppe ein. Das Holz des Schwertes krachte auf den Hölzernen Mann als gäbe es keinen Morgen. Hiroto, der ältere Mann im Anzug hatte ihn ihr in die Hand gedrückt als er sie morgens wie einen nassen Pudel mit etwas zu großen Kleidern die nicht die ihrigen gewesen waren auf der Straße angetroffen hatte. Es war wie damals – als sie mit einem leeren verwirrten Blick durch die Straßen schlich. Er war einer der höherrangigen Yakuza-Männer des Kenran-Kai in Seattle, dessen Führung Kosuke Tomizawa oblag. Trotzdem hatte das Mädchen etwas an sich gehabt, was ihn dazu gebracht hatte sie in die Familie aufzunehmen. Wenn er etwas über ihre Vergangenheit heraus gefunden hatte, sagte er es ihr nicht – wenn überhaupt, würde er das Wissen über sie nutzen, um sie in der Familie zu halten. Sie hatte sich als talentierte und gelehrige Schülerin eines Adeptenweges gemausert, und trug nun schon einige Jahre dazu bei, dass das Ansehen der Familie florierte – er lies sie an der langen Leine solange ihre externen Aufträge nicht mit der der Familie kollidierten. Ausserdem erstattete sie der Yakuza Bericht über die Aufträge – sie war loyal, das hatte sie bewiesen.

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Welcome to Arkham

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Erlebnisbericht: Über Treffen “Pre Pre Birthday Cthulhu 2015”

Geschafft…

Es war ein zähes Geschäft in London. Die Aufklärung der Brandanschläge auf Politiker in Englands Hauptstadt war kein Zuckerschlecken und die Nerven der Ermittler lagen bisweilen blank. Die Grenzen des Verstandes wurden zeitweilig überschritten und unbeschadet sind nicht alle davon gekommen. Doch was war nun das Geheimnis? Was steckte hinter der ganzen Sache und was hat es mit der ungewöhnlichen Notiz zu tun, die die vier Abenteurer im Keller des Hauses gefunden haben?

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Welcome to Arkham

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Erlebnisbericht: Über Treffen “Cthulhu goes Santa Clause 2014”

Wer hätte das gedacht? Irgendwie sind wir nicht recht vorangekommen. Der 2. November 1928 konnte gespielt werden und endete nach einem feurigen Ereignis auch noch in roher und handfester Gewalt. Typisch Amerikaner eben… ;-) Oder ist die geistige Stabilität der Investigatoren bereits so weit gesunken, dass nach dem Explodieren eines Kopfes der Verstand aussetzt – hmm, ok, so gelesen ist das vielleicht etwas mißverständlich.

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Welcome to Arkham

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Erlebnisbericht: Über Treffen “Cthulhu in grau 2014”

Ok, jetzt sind sie also in London und damit so weit weg von Arkham wie noch nie zuvor. Die Schiffsreise hat Robert Carrington spendiert in der Hoffnung, dass das Team der neugegründeten “Arkham Investigators” den Nachweis übersinnlicher Fähigkeiten im Zusammenhang mit einigen Brandstiftungen in der britischen Hauptstadt erbringen kann. Doch so weit entfernt wie die vier Ermittler der Heimat nun sind, so wenig Fortschritte haben sie bislang erzielt. Man muss ihnen allerdings zugute halten, dass es eine Firma zu gründen gab und eine spontane Weltreise ja doch überlegt sein muss.

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Erlebnisbericht: Über Treffen “Cthulhian Oktoberfest 2014”

In bavarisch blau-weiß war keiner der Spieler angetreten. Vermutlich weil die Charaktere im sommerlichen Juli des Jahres 1928 einen Ausflug nach New York absolvieren durften und nichtt in die Reichsstadt München. Obwohl sich in nächster Nähe die Mafia den Bierkrieg lieferte, konnten sich die vier Abenteurer erfolgreich der Familien erwehren (Schade!) und machten sich ebenso erfolgreich auf die Suche nach ihrem Bekannten, dem Medium Paul LeMond. Mit mehr Glück als Verstand wurde Paul gerettet und wird hoffentlich nach einer intensiven psychiatrischen Betreuung … weiterlesen…

Welcome to Arkham

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Erlebnisbericht: Über Treffen “After World Cthuloidship 2014”

Immer noch keine Fotos vom Rollenspieltreffen daheim, dafür aber vier Abenteurer, die den Auftrag glücklich überstanden haben und dabei diverse Gefahrenquelle geschickt umschifft haben. Vielleicht war es aber auch nur Fortuna, die sie den falschen Schacht und die Tiefen der Höhle haben meiden lassen.

Bei diesem Abenteuer gab es die erste Begegnung mit den Shan, einer ziemlich parasitäre Insektenart, die ein Bergwerkslager befallen hat. Doch in welchem Zusammenhang steht die geheimnisvolle Krankheit, die einige Bergarbeiter dazu ereilt hat? Wer hat den irektor des Bergwerks ermordet?

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Welcome to Arkham

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Erlebnisbericht: Über Treffen “Force of July 2014”

Der kleine Cthulhu ist zu Besuch (;,;) © Michael L. Jaegers / Jaegers.Net
Der kleine Cthulhu ist zu Besuch (;,;)
© Michael L. Jaegers / Jaegers.Net

Dieses mal wurden die Abenteurer von einem Bekannten Medium, Paul LeMond, eingeladen bei einer Untesuchung eines potenziellen Geisterhauses dabei zu sein. Und in der Tat konnte nicht nur ein, sondern gleich drei Geister in dem rund dreihundert Jahre alten Haus nachgewiesen werden. Der Nachweis alleine reichte der Abenteurergruppe aber nicht, denn den verlorenen Seelen wurde auch sogleich mit dem üblichen großen mentalen Einsatz erlöst. Gesundheitlich hat dies zumindest Helene ziemlich zu Schaffen gemacht. Die Beschwörung und Vertreibung von Katherines Geist kostete so viel Kraft, dass Helene in eine Bewusstlosigkeit fiel und erst nach ein paar Stunden wieder ansprechbar war. In den kommenden Tagen werden die drei Abenteure sicherlich erst einmal in ihren heimischen Betten ohne Kälte und Schimmel ihre Wunden lecken und sich auf das, was da noch kommt vorbereiten.

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