1W100 Random Blog Encounters: November 2018 – Das Finale

Lesezeit etwa 3 Minuten

Nur noch ein paar Fragen sind geblieben aus dem Portfolio der 1W100 Random Blog Encounters. Über das Jahr verteilt habe ich sie bis auf diese letzten Fragen alle in zufälliger Reihenfolge abgearbeitet und beantwortet. Nein, es war ursprünglich wohl nicht als Challenge gedacht, aber die Fragen waren in vielen Fällen interessant und haben Spaß gemacht zu beantworten.

Nun also die verbliebenen Fragen, für deren Auswahl ich nun nicht mehr den Würfelsimulator @RollButler bemühen muss. Und die Antworten fallen diesmal überraschend einfach und kurz aus. Hier also meine letzten Antworten zu den 1W100 Random Blog Encounters – und nehmt mich beim Wort, im kommenden Jahr gibt es weniger Antworten von mir.

Frage 1: Feste, Feiertage und Gesellschaft. Verknüpfst du Rollenspielabende mit Festen? Geburtstagsparty in Golarion oder Halloween mit Cthulhu? Und wenn ja, wie sieht das aus? Passende Abenteuer oder gechillt mit Snacks und Getränken (mehr oder andere als sonst?)

Nein, das tu ich nicht. Ab und an habe ich zwar Anwandlungen da etwas zu machen, aber das ergibt sich dann doch eher nicht. Von daher wird einfach immer drauflos gespielt.

Frage 7: Worauf kommt es dir am meisten bei einem Abenteuer an? Schnetzeln oder schwatzen?

Äh … vermutlich schwatzen. Also, auf hochdeutsch: die Geschichte macht das Abenteuer. Ja, Würfel gehören dazu, aber nur in den entscheidenden Momenten.

Frage 10: Was für ein Spielertyp bist du?

Der Spielleitende.

Was ist damit gemeint? Nein, ich bin nicht der, der nicht verlieren kann. Ich möchte am liebsten epische Spielrunden (sowohl zeitlich, wie auch spannungstechnisch) haben, bin aber frustriert, wenn die Mitspieler wieder einmal fragen, wann wir denn wieder mal Uno spielen können.

Frage 11: Wo siehst du dich in 10/20 Jahren? Wirst du immer noch spielen? Wie wird sich das Spielen deiner Meinung nach innerhalb dieser Jahre verändern?

Spielen werde ich in 10 oder 20 Jahren immer noch. Hoffentlich dann nicht in einer öden Doppelkopfrunde. In 10 Jahren hoffe ich massig mit meinem Kleinen spielen zu können, der dann kurz vor der Pubertät ist und wahrscheinlich im richtigen Alter für alle möglichen anspruchsvollen Spiele. In 20 Jahren … da bin ich dann möglicherweise schon in Rente, hätte viel Zeit zum Spielen, aber …

Die Tatsache, dass in der Zeit mein Kleiner ins richtige Spieleralter kommt, wird sich mein Spielverhalten wohl etwas ändern. Im Moment ist Wer war's?kommerzieller Link angesagt, da steht mir also noch das ein oder andere bevor. Und ja, das Spielen allgemein wird sich derweil auch verändern. Ich hoffe, dass nicht zu viel elektronischer Schnickschnack dazu kommt und es schön bei Karten und Brettern bleibt. Die Legacy Welle, in der wir derzeit stecken wird sich wohl fest verankern, aber hoffentlich nicht in jedem Spiel wiederfinden. Und ansonsten? Ich lasse mich einfach freudig überraschen.

Frage 12: Crowdfundings: Hast du daran teilgenommen? Wie viel Geld hast du dafür ausgegeben? Gab es Enttäuschungen?

Ja, zu viel und ja.

Frage 13: Technische Hilfsmittel am Spieltisch: Ja oder Nein?

Ich versuche sie zu vermeiden, es sei denn, ich spiele ganz online. Ich bin den ganzen Tag umgeben von diesem technischen Schnickschnack, aber bei Spiel möchte ich eigentlich gerne nur Pappe, Plastik und Farbe sehen. (Statt Plastik nehme ich auch gerne Metall, aber das ist dann doch wieder eher selten.)

Frage 98: Machst du bewusst längere Blog- oder Spielpausen?

Nein.

Frage 99: Dein Internetzugang funktioniert nicht und/oder dein Rechner ist abgeschmiert. Schlimm oder aber das Leben geht weiter? Was machst du? Lesen, spazieren gehen, weinen?

Das trifft es ganz gut, nur in umgekehrter Reihenfolge, in den vier Phasen, so wie es bei klassischen Veränderungen abläuft … Fluchen, Weinen, Spazieren gehen, Lesen!

Was ich nach diesen 10 Minuten mache, weiß ich allerdings noch nicht … Vielleicht Amok laufen?

Tatsächlich hatte ich diesen Fall schon einmal in den 2000ern und es handelte sich dabei nicht nur um einen Nachmittag, nein, tatsächlich waren wir über Monate offline

… 100 down, zero to go … mission accomplished!

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