Du hast genug von den 90´ern, wenn…

  • Du versuchst, beim Mikrowellenherd Dein Passwort einzugeben.
  • Du seit Jahren kein Solitaire mit echten Karten mehr spielst.
  • Du Deine Arbeitskollegen am Tisch nebenan via Email fragst, ob sie Lust auf Bier haben und sie via Email antworten “O.K., gib mir 5 Minuten”.
  • Du 15 verschiedene Telefonnummern hast, um Deine 3-köpfige Familie zu erreichen.
  • Du mehrmals pro Tag mit einem Typen in Südamerika chattest, aber dieses Jahr noch nie mit Deinem Nachbarn gesprochen hast.
  • Du Dir einen neuen Computer kaufst und er eine Woche später veraltet ist.
  • der Grund, dass Du den Kontakt zu Deinen Freunden verlierst, ist, dass sie keine E-Mail Adresse besitzen.
  • Du die Post-Tarife für eine Briefmarke nicht kennst.
  • für Dich organisiert sein bedeutet, verschiedenfarbige Post-It Kleber zu besitzen.
  • Du die meisten Witze, die Du kennst, in Newsgroups gelesen hast.
  • Du den Firmennamen angibst, wenn Du am Abend zu Hause das Telefon abnimmst.
  • Du Zuhause die 0 drückst, um beim telefonieren rauszukommen.
  • Du seit 4 Jahren am gleichen Schreibtisch sitzt und dort für 3 verschiedene Firmen gearbeitet hast.
  • das Firmenschild einmal pro Jahr dem Corporate Design angepasst wird.
  • Das schlimmste am Computerabsturz der Verlust Deiner Bookmarks ist.
  • Du zur Arbeit gehst, wenn es dunkel ist und von der Arbeit kommst, wenn es dunkel ist – und das auch im Sommer.
  • Du ein konfigurierbares Programm hast, das Dir die Anzahl der Tage bis zur Pensionierung berechnet.
  • Du “Ferien” seit Jahren durch Überstunden-Kompensation machst.
  • Deine Eltern Dich beschreiben mit “er arbeitet mit Computern”.
  • Du Deine Kinder dank den Photos auf deiner Homepage erkennst.
  • Du diese Liste gelesen und dauernd genickt hast.
  • Du Dir überlegst, wem Du diese Liste forwarden kannst…

Signs that you’ve had too much of the millennium

  • You just tried to enter your password on the microwave.
  • You have a list of 15 phone numbers to reach your family of three.
  • You call your son’s beeper to let him know it’s time to eat. He e-mails you back from his bedroom, “What’s for dinner?”
  • Your daughter sells Girl Scout Cookies via her web site.
  • You chat several times a day with a stranger from South Africa, but you haven’t spoken with your next door neighbour yet this year.
  • You check the ingredients on a can of chicke noodle soup to see if it contains Echinacea.
  • You check your blow-dryer to see if it’s Y2K compliant.
  • Your grandmother clogs up your e-mail inbox asking you to send her a JPEG file of your newborn so she can create a screen saver.
  • You pull up in your own driveway and use your cell phone to see if anyone is home.
  • Every commercial on television has a web-site address at the bottom of the screen.
  • You buy a computer and a week later it is out of date and now sells for half the price you paid.
  • The concept of using real money, instead of credit or debit, to make a purchase is foreign to you.
  • Cleaning up the dining room means getting the fast food bags out of the back seat of your car.
  • Your reason for not staying in touch with family is that they do not have e-mail addresses.
  • You consider second-day air delivery painfully slow.
  • Your dining room table is now your flat filing cabinet.
  • Your idea of being organized is multiple-colored Post-it notes.
  • You hear most of your jokes via e-mail instead of in person.
  • You get an extra phone line so you can get phone calls.
  • You turn off your Modem and get this awful feeling, as if you just pulled the plug on a loved one.
  • You get up in morning and go online before getting your coffee.
  • You wake up at 2am to go to the bathroom and check your E-mail on your way back to bed.
  • You start tilting your head sideways to smile. :)
  • You’re reading this.
  • Even worse; you’re going to forward it to someone else.

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