Call of Cthulhu Podcast 13.02 – Château d`Épernay – Teil 2

Der Sturmangriff auf Épernay war nicht so erfolgreich, wie es sich die Oberste Heeresleitung vorgestellt hatte. Zwar konnte das Gelände östlich der Marne, und damit auch das Château d’Épernay, von den deutschen Soldaten eingenommen werden.
Die entscheidende Brücke, die den Zugang zur Stadt – und viel wichtiger, den Weg nach Paris – hätte sicherstellen können, wurde von den britischen Truppen bei ihrem Rückzug hingegen gesprengt.

Nun hocken die fünf Soldaten im ehemaligen britischen Lazarett, den Château und könnten eigentlich froh darüber sein, dass sie nicht nur einen gut gefüllten Weinkeller erobert haben, sondern auch noch komfortabel eingerichtete Schlafzimmer.

Doch dann waren da diese Geräusche hinter der Wandverkleidung …

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Call of Cthulhu Podcast 13.01 – Château d`Épernay – Teil 1

Es ist das Jahr 1918. Der große Krieg wütet nach wie vor in Europa. Jüngst hat sich immerhin die Lage an der Ostfront deutlich verbessert, da man hier mit Russland, dem Königreich Rumänien
und auch der Ukraine einen Friedens erzwingen konnte. Dies sollte die Lage an der Westfront deutlich verbessern, da nun freigewordene Kräfte nach Frankreich verlagert werden konnten. Gerade rechtzeitig, denn zu den französischen und britischen Streitkräften gesellen sich nun auch vermehrt Amerikaner.

Der neue Chef der Heeresleitung, General Erich Ludendorff, will nun mit einer neuen Strategie den Sieg über Frankreich erzwingen. Der jahrelange zermürbende Stellungskrieg bei dem beide Seiten keinen Raum gewinnen konnten, soll durch die Frühjahrsoffensiven beendet werden. Operation Michael konnte bereits einige Erfolge bringen, wenngleich auf beiden Seiten jeweils mehr als 200.000 Tote zu beklagen waren.
Nun, Ende Mai 1918, stehen die kaiserlichen Truppen kurz vor der Marne und bis Paris sind es keine 100 km mehr.

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Wochenpost 2020-51: Operation Jackpot

Wir haben es geschafft und haben das Casino ausgeraubt! Zumindest virtuell, wie es sich in Corona-Zeiten gehört. Für die Zeit nach Corona habe ich ein Buch – Das Buch – gefunden und bis dahin gibt es eine Reihe an Spielen. Von Escape Rooms über Detektivspiele, Mythoswerke und Co.: mein Wochenrückblick umfasst also wieder eine einen größeren Berg an aktuellen Themen …

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Wochenpost 2020-27: Das Ende ist nah!

In dieser Woche gibt es wieder einiges aus dem Umfeld Cthulhus, was ich in meinem Wochenpost aufgreifen und vorstellen möchte. Mit dabei ist eine Neuerscheinung aus dem Hause Truant, ein Spielbuch aus Italien, ein Comic und eine limitierte Neuauflage einer spannenden Reihe an Klassikern des Horror Genres. Und weil das noch nicht genug ist, gibt es auch noch von einer Convention zu berichten, die tatsächlich wieder in gewohnter Form, also nicht online, stattfinden wird. Cthulhu-Mythos und Lichtblicke in Sachen Corona … das Ende ist also wirklich nah.

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Wochenpost 2020-25: Alive? Alive!

Es ist mittlerweile einige paar Wochen her, dass ich mich hier temporär verabschiedet habe, da ich mich zwecks eines chirurgischen Eingriffs und anschließender Sicherungsver… Anschlussheilbehandlung fortbegeben musste. Zum Nörgeln war ich schon bald wieder fit genug – insgesamt sogar deutlich schneller als vor zwei Jahren – doch trotz stetig steigender Langeweile habe ich keine Muße gefunden, um hier ein paar Zeilen zu schreiben. Dem muss nun aber einmal ein Ende bereitet werden!

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Wochenpost 2020-13: Würfelstress

Nun bin ich schon seit – COVID-19 sei Dank – fast 20 Tagen im HomeOffice und halte mich mindestens ebenso lange auch schon so gut es geht an die #StayAtHome Direktive. Gelegentliches Hamstern muss sein, auch einmal eine Stunde die Beine Vertreten an der frischen Luft und bei Sonnenschein gehören dazu. Ich habe einiges an Zeit in dieser Woche darauf verbracht, mein Würfeltool, den @RollButler zu beobachten und zu optimieren. Daher folgt in dieser Woche auch eine etwas detailliertere Analyse dazu.

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Call of Cthulhu Podcast 11.02 – Tangaroa – Teil 2

Was ist hier passiert? Auf der Forschungsstation Tangaroa in 5.000 m Tiefe unter dem Meeresspiegel, hat der Rettungstrupp bislang eine Leiche und einen Schwerstverletzten gefunden. Dazu dann auch noch das merkwürdige Schreien einer Frau hinter einer der geschlossenen Schleusen.

Die Station liegt stromlos im Dunkeln und selbst dem Ingenieur gelingt es nicht den Defekt zu beheben. Also tasten sich die vier Spezialisten nur im Schein ihrer Taschenlampen voran. Vielleicht finden sich auf dem Laptop in der Kommandozentrale weitere Informationen darüber, was hier vorgefallen ist.

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Call of Cthulhu Podcast 11.01 – Tangaroa – Teil 1

Wir sind in einer Zeit, nicht fern der unsrigen, draußen auf dem Pazifischen Ozean. Die Wellen schlagen hoch und lassen die Ikatere, ein Forschungsschiff unter der Führung von Dr. Otto Kristiansen trotz aller Stabilisatoren schlingern und rollen. Doch das ist nichts ungewöhnliches hier draußen, wo der Meeresboden 5.000 m tief unter dem Meeresspiegel zu finden ist, und wo die Tangaroa, eine ringförmige Unterwasserstation mit vier Wissenschaftlern an Bord, ruht. Lediglich ein armdickes Kabel verbindet die Station mit dem schaukelnden Schiff.

Im Bauch der Ikatere, im meeresbiologischen Labor, sitzt über ein Mikroskop gebeugt Dr. Greystone. Ein Stockwerk darüber, in der Schiffsklinik, langweilt sich Dr. Weinstein, der Schiffsarzt, und blättert durch die Seiten eines zwei Jahre alten, medizinischen Journals. Den Gang hinunter, nur ein paar schmale Türen weiter, sitzt der Erbauer und Eigentümer der Tangaroa, Braunstaedter, grübelnd mit einem Lötkolben in der Hand an einem zerlegten Messinstrument. Und erst vor wenigen Stunden mit einem Helikopter auf der Ikatere abgesetzt, richtet sich Muller, in seiner spartanischen Kajüte ein und packt seine Sachen aus dem Seesack aus.

Da ertönt auch schon eine durchdringende Lautsprecheransage von Dr. Kristiansen, einem bärtigen, Pfeife rauchenden, älteren Wissenschaftler, der vermutlich mehr Zeit auf See verbracht hat und damit eher als Seemann durchgeht, denn als Koryphäe und Expeditionsleiter, der er eigentlich ist. Das wissenschaftliche Personal möge sich unverzüglich in der Messe einfinden. Auch der Arzt, Dr. Weinstein und der Ingenieur Braunstaedter sind damit gemeint.

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