Wochenpost 2020-27: Das Ende ist nah!

In dieser Woche gibt es wieder einiges aus dem Umfeld Cthulhus, was ich in meinem Wochenpost aufgreifen und vorstellen möchte. Mit dabei ist eine Neuerscheinung aus dem Hause Truant, ein Spielbuch aus Italien, ein Comic und eine limitierte Neuauflage einer spannenden Reihe an Klassikern des Horror Genres. Und weil das noch nicht genug ist, gibt es auch noch von einer Convention zu berichten, die tatsächlich wieder in gewohnter Form, also nicht online, stattfinden wird. Cthulhu-Mythos und Lichtblicke in Sachen Corona … das Ende ist also wirklich nah.

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Wochenpost 2020-25: Alive? Alive!

Es ist mittlerweile einige paar Wochen her, dass ich mich hier temporär verabschiedet habe, da ich mich zwecks eines chirurgischen Eingriffs und anschließender Sicherungsver… Anschlussheilbehandlung fortbegeben musste. Zum Nörgeln war ich schon bald wieder fit genug – insgesamt sogar deutlich schneller als vor zwei Jahren – doch trotz stetig steigender Langeweile habe ich keine Muße gefunden, um hier ein paar Zeilen zu schreiben. Dem muss nun aber einmal ein Ende bereitet werden!

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Wochenpost 2020-13: Würfelstress

Nun bin ich schon seit – COVID-19 sei Dank – fast 20 Tagen im HomeOffice und halte mich mindestens ebenso lange auch schon so gut es geht an die #StayAtHome Direktive. Gelegentliches Hamstern muss sein, auch einmal eine Stunde die Beine Vertreten an der frischen Luft und bei Sonnenschein gehören dazu. Ich habe einiges an Zeit in dieser Woche darauf verbracht, mein Würfeltool, den @RollButler zu beobachten und zu optimieren. Daher folgt in dieser Woche auch eine etwas detailliertere Analyse dazu.

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Call of Cthulhu Podcast 11.02 – Tangaroa – Teil 2

Was ist hier passiert? Auf der Forschungsstation Tangaroa in 5.000 m Tiefe unter dem Meeresspiegel, hat der Rettungstrupp bislang eine Leiche und einen Schwerstverletzten gefunden. Dazu dann auch noch das merkwürdige Schreien einer Frau hinter einer der geschlossenen Schleusen.

Die Station liegt stromlos im Dunkeln und selbst dem Ingenieur gelingt es nicht den Defekt zu beheben. Also tasten sich die vier Spezialisten nur im Schein ihrer Taschenlampen voran. Vielleicht finden sich auf dem Laptop in der Kommandozentrale weitere Informationen darüber, was hier vorgefallen ist.

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Call of Cthulhu Podcast 11.01 – Tangaroa – Teil 1

Wir sind in einer Zeit, nicht fern der unsrigen, draußen auf dem Pazifischen Ozean. Die Wellen schlagen hoch und lassen die Ikatere, ein Forschungsschiff unter der Führung von Dr. Otto Kristiansen trotz aller Stabilisatoren schlingern und rollen. Doch das ist nichts ungewöhnliches hier draußen, wo der Meeresboden 5.000 m tief unter dem Meeresspiegel zu finden ist, und wo die Tangaroa, eine ringförmige Unterwasserstation mit vier Wissenschaftlern an Bord, ruht. Lediglich ein armdickes Kabel verbindet die Station mit dem schaukelnden Schiff.

Im Bauch der Ikatere, im meeresbiologischen Labor, sitzt über ein Mikroskop gebeugt Dr. Greystone. Ein Stockwerk darüber, in der Schiffsklinik, langweilt sich Dr. Weinstein, der Schiffsarzt, und blättert durch die Seiten eines zwei Jahre alten, medizinischen Journals. Den Gang hinunter, nur ein paar schmale Türen weiter, sitzt der Erbauer und Eigentümer der Tangaroa, Braunstaedter, grübelnd mit einem Lötkolben in der Hand an einem zerlegten Messinstrument. Und erst vor wenigen Stunden mit einem Helikopter auf der Ikatere abgesetzt, richtet sich Muller, in seiner spartanischen Kajüte ein und packt seine Sachen aus dem Seesack aus.

Da ertönt auch schon eine durchdringende Lautsprecheransage von Dr. Kristiansen, einem bärtigen, Pfeife rauchenden, älteren Wissenschaftler, der vermutlich mehr Zeit auf See verbracht hat und damit eher als Seemann durchgeht, denn als Koryphäe und Expeditionsleiter, der er eigentlich ist. Das wissenschaftliche Personal möge sich unverzüglich in der Messe einfinden. Auch der Arzt, Dr. Weinstein und der Ingenieur Braunstaedter sind damit gemeint.

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Jahresrückblick 2019 und Jahresausblick 2020

Was war, was wird. Das übliche Spielchen zum Jahreswechsel soll dieses Jahr auch wieder von mir betrieben werden. Es hat auf meinem Blog keine kontinuierliche Tradition und fällt unter die Kategorie Hausmeisterei und Beschäftigung mit sich selber. Dennoch lohnt es sich – wenn auch nur für sich selbst – einmal einen kleinen, statistischen Hausputz zu halten. Somit blicke ich einmal auf die vergangenen 12 Monate zurück, ziehe meine Schlüsse daraus und mache mir meine Gedanken über das, was darauf basierend in den kommenden Monaten geschehen wird.

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Wochenpost 2019-41: Nacharbeiten

Nun war es wieder einige Zeit still auf diesem Kanal. Die Unlust etwas zu schreiben hatte mich schlichtweg ergriffen – in diesem Jahr vielleicht gar etwas früher als für gewöhnlich. Aber eigentlich hat sich in den vergangenen Wochen weltpolitisch nicht viel verändert. Der Brexit ist immer noch nicht vollzogen, Trump ist immer noch ein peinlicher Präsident und … in Syrien ist wieder Krieg. Traurig, aber so ist es wohl. Zur Ablenkung gibt es nun Cthulhu für Dungeons&Dragons, eine prächtige Dracula Veröffentlichung, zwei Kinofilme, die SPIEL’19 und etwas zu meinen eigenen Projekten.

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Wochenpost 2019-34: Grönland kaufen

Auf was für ein Niveau begibt sich dieser seltsame amerikanische Präsident eigentlich? Von jedem El Presidente einer Bananenrepublik á la Tropico hätte ich einen solchen Vorschlag erwartet, aber … Vielleicht ist das die Lösung für einige der brisanten Themen unserer Zeit: Boris Johnson könnte im Zusammenhang mit dem Brexit zur Abwendung des Backstops anbieten, Irland zu kaufen, dann gibt es dort keine harte Grenze.

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