Peter Meisenberg: Haie

Nach der rasanten Jagd durch das sonnige Ägypten (Will Adams: Das Gottesgrab) bin ich wieder im „kalten“ Köln bei einem Kölnkrimi gelandet. lag schon eine geraume Weile auf dem Nachttisch und entführt mich nun in den selbstverständlich absolut fiktiven Kölner Klüngel rund um den Bau einer großen Multifunktionshalle mit Eisstadion für den KEC (Kölner Eishockey Club, Die Haie).

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Thomas R. P. Mielke: Colonia

Der Roman Colonia – Der Roman einer Stadt von Thomas R. P. Mielke lockte mich als Köln-Interessierter schon eine Weile. Andere Kritiken hielten mich jedoch immer wieder zurück, aber dann wollte ich mir doch selber ein Bild davon machen. In dem Buch werden über 2000 Jahre Stadtgeschichte Kölns in Romanform wiedergegeben, wobei ein junger Kelte durch die Jahrhunderte nach einem magischen Zauber stets wieder in den Körper eines Bewohners der Stadt schlüpft und so die Irrungen und Wirren der Kölner Historie miterlebt. Obwohl der Autor wohl nie wirklich in Köln gelebt hat, hat er sich viel Mühe gegeben die großen geschichtlichen Ereignisse aus Sicht von Zeitgenossen zu beschreiben und damit manches Mal auch so zu Verkleinern, dass es einigen Grübelns […]

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Peter Meisenberg: Schwarze Kassen

Zu diesem Buch kam ich im Rahmen eines Spontankaufs. Eigentlich stapelt sich bei mir noch das ein oder andere Buch und wartet darauf gelesen zu werden, aber ein zäher Schinken blockiert die Warteschlange schon seit geraumer Zeit. Auch bin ich an und für sich kein großer Freund von Regionalliteratur. Doch das Buch von Peter Meisenberg lächelte mich da im Regal an und ließ sich anschließend von mir zur Kasse tragen.

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