Sam Bourne: Der Präsident

Wer bei Sam Bournes Präsidenten an den amtierenden US Präsidenten Donald Trump denkt, der liegt nicht ganz verkehrt, wenngleich es sich bei diesem Politthriller um reine Fiktion handelt und alle handelnden Personen und Ereignisse – natürlich – vollkommen frei erfunden sind.

Der neu gewählte Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika ist ein Mann, der über Leichen geht und der nur ein Ziel hat: sein persönlicher Profit. Daneben ist der mächtigste Mann der Welt, der Twitterpräsident, krankhaft cholerisch und als der nordkoreanische Machthaber den Präsidenten durch eine Pressemitteilung auf den Fuß tritt, ordnet dieser kurzfristig den Angriff mit Atomraketen auf Nordkorea und China an.

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Bücherregal

Bild: © Michael L. Jaegers / Pixabay (modifiziert)

Heilig über Nacht und Todeswunsch

Was tun, wenn plötzlich ein Heiligenschein über dem eigenen Kopf schwebt? Und ein weiterer Thriller von Michael Robotham. Vier vor Weihnachten beendete Werke aus unterschiedlichen Genres. Heilig über Nacht Ich gebe es zu, ich habe mich von der Plakatwerbung, die der Lübbe Verlag zumindest auf dem Weg zu meiner Arbeitsstelle überall hat plakatieren lassen, definitiv beeinflussen lassen. Die Idee, die hinter dem Buch stand, hat mir einfach gefallen: Bild via Amazon (Klick führt zum Angebot) Jonas hat seine Traumfrau verloren, und zwar … weiterlesen…

Andreas Eschbach: Ein König für Deutschland

Ich muss gestehen, ich habe Andreas Eschbach sträflich in der Liste meiner Buchkritiken vernachlässigt, obwohl ich eine Vielzahl seiner Bücher regelrecht verschlungen habe. Daher möchte ich nun die Gelegenheit nehmen auf das zuletzt gelesene Werk: Ein König für Deutschland einzugehen. Bild via Amazon (Klick führt zum Angebot) Andreas Eschbach ist für seine gut recherchierten Romane bekannt, die neben aktuellen Themen auch schon einmal ausgefallene Ideen im Bereich des Science Fiction verfolgen. Im Roman “Ein König für Deutschland” geht Eschbach exzellent recherchiert auf das Thema … weiterlesen…

Brian D’Amato: 2012 – Das Ende aller Zeiten

Ich weiß nicht, was mich geritten hat in der Buchhandlung am Ort zu diesem Buch zu greifen und es dann auch noch käuflich zu erwerben. Vielleicht war es das Preis/Seitenzahl Verhältnis, welches mich überredet hat. Ich dachte schon mit Tom Clanceys Red Rabbit wäre der Tiefpunkt an Langeweile erreicht, aber Brian D’Amato schafft es wahrlich die Skala noch zu erweitern. Brian D’Amato reitet wie viele andere Autoren mit seinem Buch 2012 – Das Ende aller Zeiten auf einen aktuellen Trend. Am 21.12.2012 endet … weiterlesen…