SPIEL ’19 – Ein kleiner Messebericht (Tag 1)

Pegasus Game Night 2019

Bereits im vergangenen Jahr hatte ich an der Pegasus Game Night teilgenommen und die “Investition” nicht bereut. Nach Messeschluss konnte man sich damals direkt auf dem Stand von Pegasus noch bis tief in die Nacht diverse Spiele aus dem Programm des Verlags erläutern lassen und spielen. Ein Grund für mich auch für dieses Jahr ein Ticket zu lösen.

In diesem Jahr wurde die Game Night nur an einem Abend angeboten, dafür preislich etwas günstiger und nicht mehr in der Messehalle selber, sondern im angrenzenden Kongresszentrum. Das Event war äußerst gut besucht, im Vergleich zum Vorjahr sogar über die Maßen gut, sodass es schwer war, an interessante Titel zu gelangen. Gab es im Vorjahr noch ein Buffet mit freiem Essen und Getränken, war man nun auf das teure Angebot des Caterers der Messe angewiesen. Dafür war der wertige Goodie Bag gut gefüllt, weniger mit Werbeflyern, sondern mit kleinen Spielen von Pegasus und verschiedenen Promo Artikeln.

Dennoch, die Game Night ist für mich nun eigentlich Geschichte. Preis und Leistung passen in diesem Konzept wirklich nicht mehr zusammen.

Ich selber plagte mich in diesem Jahr zwischenzeitlich mit gewaltigen Kopfschmerzen herum, sodass ich der Veranstaltung nicht mehr wirklich folgen konnte und nach einiger Zeit willig nur noch das getan habe, was meine Mitspieler mir vorgeschlagen haben, bevor ich dann nach nicht einmal zwei Stunden die Heimreise angetreten habe.

Crusoe sein mit Adventure Island

Auf den Tisch kam das kooperative Spiel Adventure Islandkommerzieller Link, bei dem die Spieler in die Rolle von auf einer einsamen Insel gestrandeten Schiffbrüchigen schlüpfen. Gemeinsam gilt es sich am Leben zu halten, indem diverse Aufgaben wie das Bauen eines Unterschlupfs, das Beschaffen von Nahrung und entzünden eines Lagerfeuers absolviert werden müssen, bevor man dann tiefer auf die Insel vordringt.

Pegasus Spiele 51843G - Adventure Island (deutsche Ausgabe)

Bild via Amazonkommerzieller Link (Link zum Angebot)

Wir hatten leider nur die englischsprachige Fassung erwischen können, was zunächst einige Unklarheiten hinsichtlich der Regeln mit sich brachte. Waren diese allerdings einmal ausgeräumt, lief das Spiel flüssig und – zumindest von der ersten Mission weiß ich dies – wir waren recht erfolgreich.

Von dem Spiel selber hatte ich – wie ich irgendwann zwischen dem Pochen meines Schädels bemerkt habe – schon einmal ausführlich in einer Podcast Episode gehört und war eigentlich recht interessiert und angetan … aber … den Umständen entsprechend habe ich nicht wirklich viel mitbekommen und halte mich mit einer Bewertung zurück – außer, dass ich es mir doch noch einmal genauer ansehen und ausprobieren möchte.

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