SPIEL ’18 – Eindrücke Tag 2 (Quacksalber, Detective, Sonar Family, Railroad ink und Welcome to …)

Captain Sonar Family

Lesezeit etwa 10 Minuten

Captain Sonar Family

U-Boote gehen immer – und so gab es einen Zwischenstopp bei der jüngsten Variante von Captain Sonar: die Familienedition. Bei Captain Sonar treten zwei Teams gegeneinander an und versuchen im simulierten U-Boot das jeweils andere Team aufzuspüren und zu versenken. Die Familienedition ist deutlich schlanker und bietet bis zu vier Spielern Freude am Schiffeversenken.

In jedem Team übernimmt ein Spieler die Rolle des Kapitäns, ein weiterer die Rolle des Horchers. Jedem Team liegt die gleiche Seekarte vor auf der ein Startpunkt frei gewählt wird. Mit Beginn des Spiels geben die Kapitäne die Befehle, die entweder eine Bewegung in eine der vier Himmelsrichtungen darstellt, ein aktives Sonargeräusch, das Auftauchen, eine Schleichfahrt oder ein Torpedoangriff. Erfolgt eine reguläre Bewegung, so gibt der Kapitän die Richtung bekannt und der gegnerische Horcher protokolliert diese auf einer transparenten Folie, die er über die Seekarte gelegt hat. Auf diese Weise ergibt sich die Route des gegnerischen Schiffs, die man versucht so über die Karte zu legen, dass sie genau passt und damit der Standort des U-Boots bekannt wird und ein Angriff gestartet werden kann.

Doch für einen Angriff, ebenso wie für einen aktiven Ping zur Ermittlung von Zeile oder Spalte des gegnerischen Boots, ist Energie erforderlich, die man durch eine reguläre Fahrt aufbaut. Darüber hinaus darf man seinen eigenen bisherigen Kurs nicht kreuzen, navigiert sich also möglicherweise selber in eine Falle.

Das Spiel kommt mit einigen unterschiedlichen Seekarten, abwischbare Filzstifte und einem Sichtschirm daher, ist allerdings aktuell wohl noch nicht auf Deutsch erhältlich.

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