Bild: © @WillBrooks1989

#RPGaDAY2015 – Frage und Antwort 10

Das erste Drittel der #RPGaDAY2015 Fragen und Antworten ist fast geschafft. Die Frage für den heutigen Tag lautet:

Welches ist dein bevorzugter Rollenspielverlag?

(Favourite RPG Publisher?)

Betrachte ich so mein Regal, so kristallisieren sich drei Verlage heraus. Im Sinne eines Rankings hinsichtlich der Anzahl an Rollenspielbüchern sind dies:

Auf Platz 3: Der Mantikore Verlag mit den Systemen “Das Lied von Eis und Feuer“, Paranoia und Schnutenbach und dazu noch verschiedene Spielbücher wie “Reiter der schwarzen Sonne”, Sorcery! und “Das Feuer des Mondes“.

Auf Platz 2: Der Uhrwerk Verlag kann sich nur knapp behaupten und hat in meinem Regal zahlreiche Bände zu Contact, Space 1889 und Fate stehen. Um einer später folgenden Aussage noch mehr Gewicht zu verleihen: Mantikore (ohne Spielbücher) und Uhrwerk belegen zusammen in meinem Rollenspielregal ca. 40 cm Platz.

Und absolut gesichert auf dem ersten Platz mit ca. 3 m Breite an Büchern ist bei mir der Pegasus Verlag. Unangefochtener Spitzenreiter hierrbei sind die Werke aus der Sektion Call of Cthulhu, der Rest der Pegasus Bücher wird durch Shadowrun gefüllt.

Die Antwort auf die heutige Frage fällt also nüchtern und rein basierend auf diesen Zahlen recht deutlich und eindeutig aus. Aber Masse ist bekanntlich nicht immer auch Klasse und da muss ich gerade beim hier aufgeführten Spitzenreiter und gerade bei den beiden unterschiedlichen Systemen einen ebenso gewaltigem Unterschied erkennen.

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2 Gedanken zu “#RPGaDAY2015 – Frage und Antwort 10”

  1. Ich sehe, ich bin nicht der einzige, der sich dieser Frage über die Quantität genähert hat. ;)
    Aber bei meiner Wahl bildet die Menge nur einen der entscheidenen Faktoren.

    Deiner Auflistung darf ich entnehmen, daß Du nur deutsche RSP-Produkte besitzt? Oder hast Du bewußt nur deutsche Produkte zur Bewertung herangezogen?

    • Die Annahme hinsichtlich der ausschließlich deutschsprachigen Rollenspielartikel in meinem Bestand ist nicht zutreffen. Ich habe in der Tat auch diverse Werke aus dem amerikanischen Raum, die aber überwiegend im PDF Format und wenig strukturiert und noch weniger gewürdigt auf meiner Festplatte verstreut. Das Abmessen von PDF’s im metrischen Maß fiel mir dann auch bei der Erstellung dieses Beitrags eher schwer ;-)
      Doch selbst unter Berücksichtigung dieser schlagen die Bücher aus dem deutschsprachigen Raum auch in der quantitativen, abstrakten Menge (nicht Masse, nicht unbedingt Qualität) die internationalen Werke.

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