Management Strategien

Management by JEANS: Die Nieten sitzen an den wichtigen Stellen. Management by HELICOPTER: Über den Dingen schweben, kurz runterkommen, viel Staub aufwirbeln, und dann wieder entschwinden. Management by CHAMPIGNON: Alle im Dunkeln lassen, regelmäßig mit Dreck bewerfen, und wenn sich Köpfe zeigen, sofort abstechen. Management by ROBINSON: Alle warten auf Freitag. Management by CROCODILE: Immer schön das Maul aufreißen. Management by CANGOROO: Große Sprünge mit leerem Beutel machen. Management by SAUSAGE: Alles ist Wurscht und jeder gibt seinen Senf dazu Management by PING-PONG: Jeden Vorgang solange zurückgeben, bis er ins Aus gerät. Management by NILPFERD: Maul weit aufreißen und danach untertauchen. Management by MOBY DICK: Immer im Tran. Management by BICYCLE: Oben ruhig bleiben, nach unten heftig strampeln Management by […]

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Der Sack Kartoffeln – eine Rechenaufgabe im Wandel der Zeit

1930 VOLKS-SCHULE Ein Bauer verkauft einen Sack Kartoffeln für 20.- Mark. Die Erzeugungskosten betragen 4/5 des Erlöses. Wie hoch ist der Gewinn? 1960 REAL-SCHULE Ein Bauer verkauft einen Sack Kartoffeln für 20.- Mark. Die Erzeugungskosten betragen 16.- Mark. Berechne den Gewinn! 1970 GYMNASIUM Ein Bauer verkauft eine Menge Kartoffeln (K) fuer eine Menge Geld (G). G ist die Menge aller Elemente g, für die gilt g gleich eine Mark. In Strichmengenform müsstest du für eine Menge G zwanzig (///// ///// ///// /////) Strichlein machen, für jede Mark eines. Die Menge der Erzeugungskosten (E) ist um vier (////) Strichlein weniger mächtig als die Menge G. Zeichne das Bild der Menge E als Teilmenge der Menge G und gib die Lösungsmenge (L) […]

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Spektakuläre Todesfälle

Es kam, wie es eines Tages kommen musste: Der Himmel ist total überfüllt. Petrus und der Chef einigen sich darauf, künftig nur noch Fälle aufzunehmen, die eines besonders spektakulären Todes gestorben sind! Es klopft an der Himmelspforte und Petrus sagt: “Es tut mir leid, wir sind ausgebucht, nur noch außergewöhnliche Fälle!” Der Verstorbene: “Nun denn, dann höre meine Geschichte! Ich dachte schon immer, meine Frau betrügt mich. Also komme ich überraschend drei Stunden früher von der Frühschicht, renne wie wild die sieben Stockwerke zu meiner Wohnung rauf, reiße die Tür auf, suche wie ein Wahnsinniger die ganze Wohnung ab – Nichts! Doch da, auf dem Balkon finde ich einen Kerl und der hängt nackt am Geländer. Also, ich einen Hammer […]

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Revolution der deutschen Orthographie

Erster Schritt: Wegfall der Großschreibung. einer sofortigen einführung steht nichts im weg, zumal schon viele graphiker und werbeleute zur kleinschreibung übergegangen sind. zweiter schritt: wegfall der dehnungen und schärfungen. dise masname eliminirt schon di gröste felerursache in der grundschule, den sin oder unsin unserer konsonantenverdoplung hat onehin nimand kapirt. driter schrit: v und ph werden ersetzt durch f. z, tz und sch werden ersetzt durch s. das alfabet wird um swei buchstaben redusirt, sreibmasinen und sesmasinen fereinfachen sich, wertfole arbeitskräfte könen der wirtsaft sugefürt werden. firter srit: q, c und ch werden ersest durch k. j und y werden ersest durch i. pf wird ersest durch f. iest sind son seks bukstaben ausgesaltet, die sulseit kan sofort fon neun auf swei iare ferkürst werden. […]

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Arbeit und Gefängnis – ein Vergleich

Falls Du Gefängnis und Arbeit einmal verwechseln solltest, so helfen Dir vielleicht die nachstehenden Vergleiche, die beiden auseinander zu halten: Gefängnis Büro Du verbringst die meiste Zeit in einer 2 x 3 m Zelle Du verbringst die meiste Zeit an einem Platz 2 x 2 m Du bekommst drei Mahlzeiten pro Tag Du bekommst nur eine Pause für eine einzige Mahlzeit und musst auch noch dafür bezahlen Bei gutem Betragen bekommst du Urlaub Für gutes Betragen wirst du mit mehr Arbeit belohnt Der Wächter schließt und öffnet alle Türen für dich Du musst eine ID tragen und alle Türen selbst öffnen Du kannst fernsehen und Spiele spielen Du wirst sofort gekündigt, wenn du fern siehst oder Spiele spielst Du hast […]

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Das Kölsche Grundgesetz

Artikel 1 Sieh den Tatsachen ins Auge: Et es wie et es. (Es ist so wie es ist.) Artikel 2 Habe keine Angst vor der Zukunft: Et kütt wie et kütt. (Es kommt so, wie es kommt.) Artikel 3 Lerne aus der Vergangenheit: Et hätt noch immer jot jejange. (Es hat noch immer gut gegangen.) Artikel 4 Jammere den Dingen nicht nach: Wat fott es es fott. (Was weg ist, ist weg.) Artikel 5 Sei offen für Neuerungen: Et bliev nix wie et wor. (Nichts bleibt wie es war.) Artikel 6 Sei kritisch, wenn Neuerungen überhand nehmen: Kenne mer nit, bruche mer nit, fott domet. (Kennen wir nicht, brauchen wir nicht, weg damit.) Artikel 7 Füge dich in dein Schicksal: […]

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Fühlst Du dich eigentlich alt?

Wenn nicht, überlege mal: Die Kinder, die in diesem Jahr Abitur machen, wurden nach 1980 geboren. Die meisten davon kennen nur einen Papst. Für sie gibt es außerdem keinen Kanzler vor Helmut Kohl. Bei “The day after” denken die meisten an Kopfschmerzen, nicht an einen Film. Cola gab es immer nur in den unkaputtbaren Plastikflaschen. Der Verschluß war immer aus Kunststoff und nie aus Metall. Cola in Glas-Flaschen? Und dann nur ein Liter? Und was sind Knibbelbilder? Atari ist für die meisten genauso weit weg wie Vinyl-Schallplatten. Sie haben nie einen Plattenspieler besessen. Sie haben nie das echte Pac Man gespielt. Ganz zu schweigen von Zaxxon. Twix hat nie Raider geheißen und war auch nie “der Pausensnack”. Und was zum […]

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