Mitarbeitermotivation

Geben Sie mir niemals Arbeit am Morgen. Warten sie bis 16 Uhr. Die Herausforderung alles bis zum Büroschluss zu schaffen ist erfrischend. Wenn es wirklich eilig ist, dann kommen Sie alle 10 Minuten in mein Büro und fragen, wie ich vorankomme. Oder noch besser, bleiben Sie einfach hinter mir stehen und geben andauernd Ratschläge. Wenn Sie das Büro verlassen, sagen Sie mir nicht wo Sie hingehen. Das gibt mir die Chance, richtig kreativ zu sein, falls mich jemand fragt, wo Sie sind. … weiterlesen…

Management Strategien

Management by JEANS: Die Nieten sitzen an den wichtigen Stellen. Management by HELICOPTER: Über den Dingen schweben, kurz runterkommen, viel Staub aufwirbeln, und dann wieder entschwinden. Management by CHAMPIGNON: Alle im Dunkeln lassen, regelmäßig mit Dreck bewerfen, und wenn sich Köpfe zeigen, sofort abstechen. Management by ROBINSON: Alle warten auf Freitag. Management by CROCODILE: Immer schön das Maul aufreißen. Management by CANGOROO: Große Sprünge mit leerem Beutel machen. Management by SAUSAGE: Alles ist Wurscht und jeder gibt seinen Senf dazu Management by … weiterlesen…

Der Sack Kartoffeln – eine Rechenaufgabe im Wandel der Zeit

1930 VOLKS-SCHULE Ein Bauer verkauft einen Sack Kartoffeln für 20.- Mark. Die Erzeugungskosten betragen 4/5 des Erlöses. Wie hoch ist der Gewinn? 1960 REAL-SCHULE Ein Bauer verkauft einen Sack Kartoffeln für 20.- Mark. Die Erzeugungskosten betragen 16.- Mark. Berechne den Gewinn! 1970 GYMNASIUM Ein Bauer verkauft eine Menge Kartoffeln (K) fuer eine Menge Geld (G). G ist die Menge aller Elemente g, für die gilt g gleich eine Mark. In Strichmengenform müsstest du für eine Menge G zwanzig (///// ///// ///// /////) … weiterlesen…

Spektakuläre Todesfälle

Es kam, wie es eines Tages kommen musste: Der Himmel ist total überfüllt. Petrus und der Chef einigen sich darauf, künftig nur noch Fälle aufzunehmen, die eines besonders spektakulären Todes gestorben sind! Es klopft an der Himmelspforte und Petrus sagt: “Es tut mir leid, wir sind ausgebucht, nur noch außergewöhnliche Fälle!” Der Verstorbene: “Nun denn, dann höre meine Geschichte! Ich dachte schon immer, meine Frau betrügt mich. Also komme ich überraschend drei Stunden früher von der Frühschicht, renne wie wild die sieben … weiterlesen…

Revolution der deutschen Orthographie

Erster Schritt: Wegfall der Großschreibung. einer sofortigen einführung steht nichts im weg, zumal schon viele graphiker und werbeleute zur kleinschreibung übergegangen sind. zweiter schritt: wegfall der dehnungen und schärfungen. dise masname eliminirt schon di gröste felerursache in der grundschule, den sin oder unsin unserer konsonantenverdoplung hat onehin nimand kapirt. driter schrit: v und ph werden ersetzt durch f. z, tz und sch werden ersetzt durch s. das alfabet wird um swei buchstaben redusirt, sreibmasinen und sesmasinen fereinfachen sich, wertfole arbeitskräfte könen der wirtsaft sugefürt werden. … weiterlesen…

Arbeit und Gefängnis – ein Vergleich

Falls Du Gefängnis und Arbeit einmal verwechseln solltest, so helfen Dir vielleicht die nachstehenden Vergleiche, die beiden auseinander zu halten: Gefängnis Büro Du verbringst die meiste Zeit in einer 2 x 3 m Zelle Du verbringst die meiste Zeit an einem Platz 2 x 2 m Du bekommst drei Mahlzeiten pro Tag Du bekommst nur eine Pause für eine einzige Mahlzeit und musst auch noch dafür bezahlen Bei gutem Betragen bekommst du Urlaub Für gutes Betragen wirst du mit mehr Arbeit belohnt … weiterlesen…

Köln

Bild: © Blendfrei / Pixabay (modifiziert)

Das Kölsche Grundgesetz

Artikel 1 Sieh den Tatsachen ins Auge: Et es wie et es. (Es ist so wie es ist.) Artikel 2 Habe keine Angst vor der Zukunft: Et kütt wie et kütt. (Es kommt so, wie es kommt.) Artikel 3 Lerne aus der Vergangenheit: Et hätt noch immer jot jejange. (Es hat noch immer gut gegangen.) Artikel 4 Jammere den Dingen nicht nach: Wat fott es es fott. (Was weg ist, ist weg.) Artikel 5 Sei offen für Neuerungen: Et bliev nix wie … weiterlesen…